Mo, 20. August 2018

Im Trainingslager

23.01.2018 08:03

SCR-Kapitän Schwab: „Haben Top zwei im Hinterkopf“

Rapid-Kapitän Stefan Schwab spricht im Trainingslager in Spanien über die nahende Frühjahrs-Saison, die Erwartungshaltungen und seine Rolle als Team-Leader. Fokus liegt auf Konstanz & Stabilität.

Krone:Ihr wart vor einem Jahr ebenfalls in Benidorm – spürst du im Vergleich dazu eine Veränderung?
Schwab: 2017 war es anders, das Trainerteam relativ neu. Keiner von uns Spielern wusste, wo er steht. Heute weiß jeder, wie der Trainer-Staff tickt. Und wir sind auch als Team gefestigter.

Verlassen hat euch Thomas Schrammel, er wechselt zu Sturm Graz.
Tom war und ist ein Rapidler durch und durch, menschlich top. Er hat sich stets der Mannschaft untergeordnet. Doch er will wieder regelmäßig spielen, daher verstehen wir ihn.

Neu ist, dass bei den Trainings in Benidorm eine Drohne eingesetzt wird.
Für einige Spieler ist das nicht neu, zumal sie in der Freizeit selbst mit einer Drohne herumfliegen. Die Trainer bekommen zusätzliche Infos, können taktisch noch detaillierter arbeiten. Es ist für mich etwas ungewohnt, wird uns aber helfen, noch einen Zahn zuzulegen.

Die Ziele für das Frühjahr sind klar abgesteckt.
Ja, die Top 3 in der Liga und das Cup-Finale. Daran wird sich nichts ändern. Sturm und Salzburg, sprich die Top zwei, haben wir natürlich im Hinterkopf. Wir trauen uns den Sprung nach vorne auch durchaus zu. Doch da müsste schon sehr viel zusammenpassen.  

Was muss im Rapid-Spiel im Frühjahr besser werden?
Wir müssen zu Hause mehr Punkte holen. Wir haben da trotz guter Leistungen zu wenig rausgeholt. Es geht für uns prinzipiell nicht darum, dass wir um einiges besser, sondern stabiler und konstanter werden müssen.

Wie schaut dein persönliches Fazit nach einem halben Jahr als Rapid-Kapitän aus?
Ich kann noch sehr viel dazulernen in der Rolle, sie ist sehr spannend. Ich habe für mich festgestellt, dass ich es nicht jedem recht machen kann und meinem Weg treu bleiben muss. Wichtig ist es, kühlen Kopf zu bewahren.

Christian Reichel, Kronen Zeitung

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