"Sebastian fühlt sich wohl bei uns. Er wird kaum einen Grund haben, von uns weg zu wollen, solange wir ihm ein Auto bauen, mit dem er gewinnen kann", erklärte der 65-jährige Milliardär, warum er keine Sorgen hat, Vettel an ein anderes Team zu verlieren. "Wenn wir das nicht können, müssen wir ihn sowieso ziehen lassen. Das ist dann aber unser Problem. Er will Weltmeister werden, er muss auf sich schauen", so der Österreicher weiter.
Das Red-Bull-Team von Mateschitz hat sich in der Saison 2009 als echter WM-Anwärter etabliert und bereits drei Siege (jeweils Doppelerfolge) gefeiert. Derzeit liegen der Deutsche Vettel (47 Punkte) und der Australier Mark Webber (45,5) hinter dem Briten Jenson Button von Brawn GP (68) auf den Rängen zwei und drei der WM-Gesamtwertung. Am Sonntag findet auf dem Hungaroring in Mogyorod bei Budapest der zehnte von insgesamt 17 Saisonläufen statt.
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