"Es gibt keine Fights mehr, die haben sich alle lieb", erklärte der 38-Jährige, der im Bild mit Bernie Ecclestone zu sehen ist. Man habe nicht mehr den Eindruck, "dass sich die Typen hassen, die da um den Sieg kämpfen. Das war anders, als ich mit Michael Schumacher oder Eddie Irvine kämpfte. Von Sympathie war da auf der Strecke und auch daneben gar nichts zu spüren." Er habe sich nie untergeordnet.
Die Leistung seines ehemaligen Teamkollegen Jenson Button, der die WM vor dem Großen Preis der Türkei am Sonntag souverän anführt, lobte Villeneuve: "Jenson macht keine Fehler, überhaupt keinen." Sebastian Vettel kenne er nicht, er schätze aber, was er bisher von dem 21-jährigen Red-Bull-Piloten gesehen habe. "Er ist anders. Er gibt erfrischende Interviews. Er ist schnell und scheint sehr stark im Kopf zu sein. Das ist beeindruckend", sagte der Champion von 1997. Sein Rat: "Bleibt dir immer selbst treu! Lass dich niemals verbiegen!"
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