Schweiz - Frankreich 1:0
Die Schweiz dominierte das Match gegen die Franzosen klar, wie das Schussverhältnis von 45:14 dokumentiert. Trotzdem mussten die 11.417 Zuschauer bis zum Ende um die drei Punkte für die Eidgenossen bangen. Im Finish ersetzten die Franzosen ihren Goalie durch einen sechsten Feldspieler, doch diese Offensivtaktik brachte nicht den gewünschten Ausgleich.
Slowakei - Ungarn 4:3
Die Slowakei machte es spannender als erwartet. Nachdem der Favorit nach Toren von Ruzicka (2.), Bartecko (39.) und Hossa (40.) nach 40 Minuten bereits 3:1 gegen den WM-Neuling geführt hatte, gelang den Ungarn, für die Holeczy im zweiten Abschnitt gescort hatte (23.), durch Peterdi (43.) und Sille (55./PP) der 3:3-Ausgleich. Doch 13 Sekunden vor der Schlusssirene erlöste Bartecko mit seinem zweiten Tor den Weltmeister von 2002.
Russland - Deutschland 5:0
Die Russen führten nach Treffern von Oleg Saprykin (9.), Ilja Kowaltschuk (10.) und Sergej Sinowjew (16.) bereits nach dem ersten Drittel 3:0. Im Schlussabschnitt fixierten Anton Kurjanow (43.) und Danis Saripow (52./Play-off) den Endstand. "Die haben gespielt wie ein amtierender Weltmeister", lautete der treffende Kommentar von Deutschlands Headcoach Uwe Krupp.
Kanada - Weißrussland 6:1
Genauso einseitig verlief das Match in Kloten: Steven Stamkos (2., 15./PP) leitete den Erfolg der Ahornblätter ein, Jason Spezza (45.), Mike Fisher (47.) und Superstar Dany Heatley (51.) bauten die kanadische Führung im letzten Drittel dann sogar auf 5:0 aus, ehe NHL-Legionär Michael Grabowski (53.) der Ehrentreffer für die Weißrussen glückte. Den Schlusspunkt setzte Heatley mit seinem zweiten Tor (55.).
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.