Die unkonventionelle Art der Motivation hat schon Früchte getragen. Die Mannschaft, die aus Hirten und Winzern besteht, hat es bis ins Viertelfinale des kroatischen Pokals geschafft und spielt dort gegen den Spitzenclub Dinamo Zagreb. Das Dorfstadion wurde deswegen von den bisherigen 800 auf 5.000 Sitzplätze erweitert.
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