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08.12.2016 - 18:24
Die massive Wucht "Hermines" hat vielerorts für Zerstörung gesorgt.
Foto: ASSOCIATED PRESS

Hurrikan "Hermine" fegte über Florida hinweg

02.09.2016, 17:55

Überschwemmungen, überflutete Straßen und Zehntausende ohne Strom: Der US- Bundesstaat Florida ringt mit den Folgen des Sturms "Hermine". Als Hurrikan der Kategorie 1 traf "Hermine" um kurz vor 2 Uhr (Ortszeit) am Freitag mit Böen bis zu 130 Kilometern pro Stunde in St. Marks in der Nähe von Tallahassee auf Land. Nach Angaben des National Hurricane Center wurde "Hermine" kurz danach zum tropischen Sturm heruntergestuft. Trotz dieser Herabstufung bleibt der Sturm nach Angaben der Behörden gefährlich.

In Florida hatte es bereits seit Mittwoch sehr stark geregnet. Die Hurrikan- Experten stufen aber auch die mit dem Sturm eintreffenden Wellen als gefährlich ein. Das Sturmsystem könne zudem die Bildung von Tornados in Florida begünstigen, berichtete CNN.

Viele Jachten sind durch den Wirbelsturm auf die Uferstraßen geschleudert worden.
Foto: APA/AFP/GETTY IMAGES/Brian Blanco
Foto: ASSOCIATED PRESS

In der Stadt Tallahassee waren nach der "Ankunft" des Hurrikans nach Angaben des Bürgermeisters 100.000 Menschen ohne Strom. In vielen Bezirken waren Straßen und große Flächen überflutet. Die befürchtete größere Katastrophe nach dem Anlanden des Hurrikans blieb am Morgen aber aus. In Medien wurde von einem Todesopfer berichtet, einem Obdachlosen, der von einem Baum erschlagen worden sein soll.

Floridas Gouverneur Rick Scott hatte bereits vorsorglich für 51 der 67 Bezirke des Bundesstaates den Notstand ausgerufen. Fast alle Behörden und sehr viele Schulen blieben am Freitag geschlossen. Hundert Nationalgardisten wurden mobilisiert und Tausende weitere in Alarmbereitschaft versetzt.

So mancher nahm die Bedrohung durch "Hermine" mit Humor und forderte sie auf, ihre Macht zu zeigen.
Foto: ASSOCIATED PRESS

Bangen in anderen Bundesstaaten

Prognosen zufolge soll der Tropensturm im Laufe des Freitags den Bundesstaat Georgia und in der Nacht zum Samstag die Staaten North und South Carolina erreichen. Die Behörden gaben zudem eine Tornadowarnung für die Region im Südosten der USA heraus. In mehreren Regionen wurde der Notstand ausgerufen.

Der bisher letzte Hurrikan in Florida war "Wilma" im Jahr 2005. Damals starben fünf Menschen, der Sturm richtete Schäden von mehr als 23 Milliarden Dollar an.

02.09.2016, 17:55
Kronen Zeitung/red/AG
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