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20.08.2017 - 14:21
Halle Berry mit Tochter Nahla
Foto: www.PPS.at

Halle Berry hatte entsetzliche Angst um Tochter

01.08.2017, 12:30

Einmal kurz nicht aufgepasst und das Kind ist weg. Nicht zu wissen, wo der Nachwuchs ist, ist eine Horrorvorstellung für jede Mutter. Halle Berry musste so einen Moment entsetzlicher Angst erleben. Sie glaubte, dass ihre Tochter entführt wurde und sie ihre Nahla niemals wiedersehen würde.

Es passierte während einses Shopping- Ausfluges, als sie ihre Tochter Nahla plötzlich aus den Augen verlor, berichtet "Bang Showbiz".

"Ich hatte mir das Preisschild eines Shirts angesehen und als ich hochschaute, war sie plötzlich weg. Ich schrie sofort 'Macht den Laden zu! Macht den Laden zu!' Und dann brüllte ich noch lauter 'Keiner bewegt sich vom Fleck, so lange ich nicht weiß, wo meine Tochter ist!' Das war ganz intuitiv", erzählt Berry.

Halle Berry
Foto: www.PPS.at

"Als sei sie weg"

Die "Kidnap"- Darstellerin, die in dem Film eine Mutter spielt, deren Sohn entführt wird, fand Nahla dann zum Glück nur wenige Sekunden später wieder. Berry gibt aber zu, dass sich der besagte Moment wie eine Ewigkeit anfühlte: "Zum Glück war sie nur wenige Meter von mir entfernt unter einem Drehkreuz. Aber in dem Moment fühlte es sich so an, als sei sie weg."

In ihrem neuen Film spielt Halle die Mutter des neunjährigen Frankie, der von Sage Correa gespielt wird. Auch mit ihrer Tochter Nahla habe sich der Jung- Schauspieler sofort verstanden, wie die 50- Jährige gegenüber "Entertainment Tonight" schildert: "Wir hingen alle zusammen ab und sie wurden zu richtigen Kumpels."

Halle Berry mit ihren Kindern
Foto: www.PPS.at

"Manchmal läuft aber auch was schief"

Die Amerikanerin, die auch noch Sohn Maceo großzieht, erzählte erst vor Kurzem, dass ihre Karriere sie zu einer besseren Mutter gemacht habe: "Wenn wir Frauen eine Karriere haben und uns erfüllt fühlen, dann werden wir automatisch bessere Mütter. Und es trägt dazu bei, dass wir durch unser Mitgefühl und die Empathie zu besseren Geschäftsfrauen werden. Manchmal läuft aber auch was schief, aber das ist okay."

Redakteurin
Pamela Fidler-Stolz
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