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26.04.2017 - 11:18
Foto: Krone Grafik, Quelle: IMAS

Mehrheit für Rot- Schwarz, FPÖ klar vor den Grünen

10.08.2013, 17:00
Noch vor einigen Wochen hätte das kaum jemand gedacht, aber Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Michael Spindelegger könnten eine Trendwende geschafft haben. Eineinhalb Monate vor den Nationalratswahlen segelt die Regierung wieder auf stabilem Kurs, die Koalition von SPÖ und ÖVP dürfte erneut die Mehrheit für eine Zusammenarbeit schaffen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle IMAS-Meinungsumfrage.

Laut dieser Umfrage (1.028 Befragte) liegt die SPÖ mit 26 bis 28 Prozent an erster Stelle. Der Kanzler- Partei folgt die ÖVP mit 24 bis 26 Prozent. An dritter Stelle liegen die Freiheitlichen (19 bis 21 Prozent), deutlich abgeschlagen dahinter sind die Grünen (zwölf bis 14 Prozent) und das Team von Frank Stronach bei acht bis zehn Prozent.

BZÖ mit kleiner Chance auf Einzug ins Parlament

Noch immer schwache Chancen auf einen Wiedereinzug in das Parlament könnte das BZÖ haben. Die Kleinparteien von den Neos bis zu den Kommunisten kommen laut IMAS insgesamt nur auf zwei bis vier Prozent, der Sprung in den Nationalrat gilt damit praktisch als ausgeschlossen.

Abstimmung in der Infobox: Erreichen SPÖ und ÖVP wieder eine Mehrheit?

Ganz generell ist aus allen demoskopischen Studien überdies bekannt, dass sich Wähler im Zweifel gegen eine Stimme für eine Kleinpartei entscheiden, wenn dieser geringe Möglichkeiten für den Einzug ins Parlament eingeräumt werden, weil diese Stimmen als "verlorene Stimmen" gelten.

Experte: "Koalition hat sich stabilisiert"

Für Paul Eiselsberg vom IMAS- Forschungsinstitut ergibt sich damit, dass sich "die Koalition stabilisiert" hat. Eine erneute Regierungspartnerschaft zwischen Kanzler Faymann und Vizekanzler Spindelegger gilt nach dieser Befragung als realistische Möglichkeit. Kritisches Detailergebnis der Umfrage: Nur acht Prozent der Befragten bewerten den Umgang der Parteien miteinander als "fair und sachlich", 63 Prozent sagen, es gebe "zu viele Gehässigkeiten und Streitereien".

10.08.2013, 17:00
Claus Pándi, Kronen Zeitung
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