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26.03.2017 - 09:35
Foto: APA/HELMUT FOHRINGER

Erste Group: Riesenverlust von bis zu 1,6 Mrd. €

03.07.2014, 18:38
Die börsenotierte Erste Group hat am Donnerstagabend schlechte Nachrichten geliefert: Für 2014 erwartet das Institut einen Nettoverlust von 1,4 bis 1,6 Milliarden Euro.

Der Grund: Die Bank muss für Ungarn und Rumänien mehr für faule Kredite zur Seite legen. Damit dürften die Risikovorsorgen von ursprünglich veranschlagten 1,7 Milliarden auf 2,4 Milliarden Euro steigen, wie die Bank bekannt gab.

Änderungen in Ungarn und Rumänien schuld

In Ungarn geht es um Belastungen aus einem neuen Bankengesetz, das die Banken in dem Land zu Rückzahlungen an Fremdwährungskreditnehmer zwingen wird.

In Rumänien steht ein "Werthaltigkeitstest" für alle dortigen immateriellen Vermögenswerte (Firmenwert, Marke, Kundenstock) für in Summe 800 Millionen Euro an. "Dies kann zu einer Komplettabschreibung dieser Vermögenswerte führen", so die Erste. Dabei könnte es auch zu einer Abschreibung latenter Steuern von rund 200 Millionen Euro kommen.

Im Vorfeld dieser drastischen Gewinnwarnung hatte sich der Aktienkurs der Ersten am Donnerstag bereits belastet gezeigt.

03.07.2014, 18:38
AG/red
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