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16.08.2017 - 17:39
Foto: Feuerwehr Lenzing

Stabile Bauweise erschwert Bergung von Unfallopfern

12.02.2010, 01:00
Verletzte aus Unfallwracks schneiden ist praktisch das tägliche Geschäft der oberösterreichischen Feuerwehrleute – doch das machen ihnen moderne Autos immer schwerer.

Elektronik, Seitenairbags, Gurtenspanner oder Sitzrückfahrer müssen berücksichtigt werden. Was Unfallopfer vor schweren oder tödlichen Verletzungen schützt, erschwert gleichzeitig die Arbeit der Helfer.

Durch stabile Bauweisen können einige Fahrzeugteile mit Bergescheren nicht einfach zerschnitten werden. Eine große Gefahrenquelle sind da auch Airbags, erklärt Andreas Marik (35) von der Feuerwehrschule: "Wenn ein Airbag nicht auslöst, kann er herauskommen, wenn man dagegen stößt. Das kann den Autoinsassen zusätzlich verletzen."

Tücken der Technik

Auch die Elektronik, zu spät ausgelöste Gurtstraffer oder automatisches Rückfahren des Sitzes beim Ausschalten der Zündung bergen Verletzungsrisiken für eingeklemmte Personen.

Helfen könnte eine sogenannte Rettungskarte, die hinter der Sonnenblende angebracht wird. "Sie zeigt genau, wo bei welchem Autotyp welche Tücken sitzen", so Marik. Der ÖAMTC bietet solche Karten bereits an.

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