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27.05.2017 - 19:20
Foto: Karl Schrotter

Opus: "Was bei uns passierte, war Popkultur"

10.12.2013, 09:00
Die heimische Pop-Institution Opus feiert in diesem Jahr ihren 40. Geburtstag und hat sich dabei so einiges einfallen lassen. Neben einer Doppel-CD/DVD-Kombinatin des legendären "Opus & Friends"-Konzerts in Liebenau 1985 stehen auch ein Orchester-Konzert und die Opus-Kreuzfahrt an. Die "Krone" sprach mit Bandkopf Ewald Pfleger und Sänger Herwig Rüdisser über die Vorteile des ewigen Hits "Live Is Life", warum junge Bands nicht an die Erfolge der "alten österreichischen Pop-Hasen" herankommen und wie sich ein Hirschgeweih mit dem Jogginganzug duelliert.

"Krone": Als ihr im Juni 1985 in Liebenau euer legendäres "Opus & Friends"- Konzert vor etwa 25.000 Fans gegeben habt, war ich erst drei Monate alt. Dennoch gibt es in meiner Generation sehr viele Menschen, die eure Musik lieben. Warum ist das so?
Ewald Pfleger: Weil die Musik jung bleibt und dadurch anscheinend junge Fans nachkommen. Natürlich wissen wir, dass es hauptsächlich am Song "Live Is Life" liegt, der ja ein totaler Evergreen ist.

"Krone": Viele Bands haben große Probleme, immer nur auf ihren einen großen Hit reduziert zu werden. Wie geht ihr damit um?
Herwig Rüdisser: Wir hatten ja schon vorher jahrelang Musik gemacht und "Live Is Life" ist einfach passiert. Wir haben aber schnell beschlossen, uns nicht wegen dem Erfolg dieser einen Nummer stilistisch zu drehen. Die Plattenfirma wäre sicher glücklich gewesen, hätten wir in diese Richtung weitergemacht, aber unser Weg war schon von vornherein ein ganz anderer. Wir haben ihn auch konsequent durchgezogen. Natürlich gab es dann Jahre, wo es viel ruhiger um uns wurde, aber mittlerweile ist der Song wieder in aller Munde und die Leute sehen: "Aha, die haben ja noch mehr."
Pfleger: Das ist vor allem bei Konzerten im Ausland der große Vorteil, weil dort gesehen wird, dass wir wirklich mehr zu bieten haben. Rockige Songs, melodiöse Songs – wir sind bei Live- Konzerten einfach eine kompakte Band.
Rüdisser: Wir waren heuer schon in Portugal, Norwegen und Polen, letztes Jahr mit Status Quo auf Deutschland- Tour in allen großen Städten. Dort werden wir mittlerweile als Rockband registriert. Mit "Live Is Life" kann man ja überall touren. Den Song kann man vom Oktoberfest bis weit rüber nach Amerika spielen. Mittlerweile sind wir auch in einem Alter, wo uns das gar nicht mehr so wirklich interessiert, ob man uns jetzt auf den Hit reduziert oder nicht (lacht).

"Krone": Auf der Doppel- CD und DVD- Kombination "Opus & Friends" habt ihr das Original- Konzert aus Liebenau im Studio neu abgemischt. Ging dabei nicht das Flair des Ursprünglichen verloren?
Pfleger: Nein, wir haben bewusst nicht den ganzen Sound umgedreht, sondern nur notwendige Ausbesserungen gemacht. Ich musste etwa bei zwei, drei Songs eine Akustik- Gitarre ersetzen. Im Prinzip sind die Aufnahmen aber original.
Rüdisser: Man muss auch dazu sagen, dass wir die Bänder vorher überhaupt nie gesehen haben. Die hat sich ja nie jemand angehört (lacht).
Pfleger: Die waren quasi 28 Jahre verbarrikadiert. Das Digitalisieren war auch nicht so ungefährlich, weil das auf einen Sitz funktionieren musste, da die Bänder sonst kaputt gewesen wären. Wir haben versucht, möglichst authentisch zu bleiben und den Mix nicht zu stark zu ändern, was uns meiner Meinung nach hervorragend gelungen ist. Wir haben seit etwa 15 Jahren einen Mischer, der auch Falco- Bänder gemacht hat und in den wir vollstes Vertrauen setzen. Ich glaube, dass die Aufnahmen dem damaligen Bühnen- Feeling total gerecht werden.

"Krone": Mit Musikern wie Falco, Wolfgang Ambros und STS habt ihr damals das "Who Is Who" der österreichischen Musikszene für das Konzert gewinnen können. War das schwierig, alle in ein Boot zu holen?
Rüdisser: Du musst dir vorstellen, dass eigentlich alle, die damals aufgetreten sind, Nummer- 1-Hits hatten. Manche sogar mehrere. Ausgegangen ist das Ganze vom damaligen Ö3- Chef Rudi Klausnitzer, der eine Art Open Air zum Schulschluss in Wien machen wollte. Wir haben dann aber gleich gesagt, dass wenn wir das Konzert machen, es nur in Graz stattfinden kann. Mit EAV, STS, Wilfried und KGB gab es damals ja auch lauter Steirer. Die Wiener in allen Ehren, aber jetzt waren einmal wir dran. Ewald hat dann die Leute angerufen und es haben alle sofort zugesagt.

"Krone": Bei Leuten wie Falco oder Wolfgang Ambros könnte man aber doch vermuten, dass es damals einen Kampf der Eitelkeiten gab.
Pfleger: Wir hatten immer einen guten Zugang zu den Leuten, der Wolfi Ambros hatte sogar das selbe Management wie wir. Im Jahr davor haben wir mit Ambros, Fendrich und Opus schon ein Open Air im Hanappi- Stadion gespielt. Mit Falco waren wir gut befreundet und haben uns immer getroffen, um uns über unsere Karrieren zu unterhalten. Deshalb war es auch nie ein Problem, dass auch er mitmacht.

"Krone": So eine Stimmung wie sie damals herrschte, kann man sich heute in Graz eigentlich kaum vorstellen.
Pfleger: Die Stimmung war unglaublich. Nach dem weltweiten Erfolg waren wir erstmals mit "Live Is Life" in Österreich auf der Bühne, und mit all den vielen Gästen war das etwas Einzigartiges.

"Krone": In der Dokumentation wird auch gesagt, dass ihr die Songs eurer Gäste stärker eingeprobt habt als die eigenen.
Pfleger: (lacht) Das liegt in der Natur der Sache. Ich weiß aber nicht, wie lange die anderen für unsere Songs gebraucht haben. Wir haben uns schon gut vorbereitet darauf, aber nur zwei Tage geprobt. Einmal mit Falco und Wilfried in einem Keller in Judendorf- Straßengel und mit allen anderen nur auf der Bühne im Stadion.
Rüdisser: Der Thomas Spitzer von der EAV hat den Text von "Geh' Opa mach' kan Zirkus (Opus Pocus)" ganz spontan eingelernt.
Pfleger: Da haben wir noch ein paar Aufnahmen unserer Karriere, die werden wir vielleicht auch irgendwann einmal bringen (lacht).

"Krone": Wie beurteilt ihr rückblickend euren Kleidungsstil auf der Bühne?
Rüdisser: (lacht) Da haben wir auch schon darüber geschmunzelt, aber das war damals so.
Pfleger: Der Stil fällt auf jeden Fall auf.

"Krone": Wäre es möglich, so ein Konzert heute noch auf die Beine zu stellen?
Pfleger: Unter gewissen Umständen schon. Damals hatten all diese Stars selbst riesige Hits und viele Gold- und Platin- Auszeichnungen eingeheimst. Heute fehlt das. Es fehlt auch am medialen Hintergrund. Natürlich – der Andi Gabalier bringt heute auch 15.000 Leute zusammen, aber es ist einfach eine ganz andere Szenerie als damals. Was bei uns damals passiert ist, war wirklich Popkultur. Insofern ist es heute schwieriger, aber man weiß ja nie. Vielleicht kommt wieder eine Zeit, wo viele Österreicher authentische Musik machen, damit es wieder vorwärts geht.
Rüdisser: Ich habe ja gedacht, dass nach dem DJ Ötzi nichts mehr kommen wird, aber Gabalier hat das Gegenteil bewiesen. Auch ein Steirer (lacht). Mit dem Hirschgeweih würde ich aber nicht auf die Bühne gehen, das würde meinen Jogginganzug von damals ja um Weiten schlagen (lacht).

"Krone": Ihr würdet also sagen, dass es außerhalb von Andreas Gabalier in Österreich aufgrund der fehlenden Künstler nicht möglich wäre, so ein großes Konzert zu veranstalten?
Rüdisser: Ich würde nicht sagen, dass es die Bands nicht gibt. Wir wissen ja alle, dass es in Österreich viele gute Musiker gibt. Aber seit Mitte der 90er- Jahre gibt es ja diesen offiziell nicht existenten "Ö3- Boykott". Seitdem ist es um einiges schwieriger geworden. Privatradios helfen uns, aber auch das ist überregional schwierig. Wir sind jetzt so etwa im zweiten Drittel unserer Karriere, aber für die nachfolgenden Bands ist es trotz der ganzen Chart- Shows schwierig, Aufmerksamkeit zu erregen. Vielleicht ergeben sich zukünftig ja irgendwelche neuen Plattformen, die heimische Musik besser unterstützen. Auch wenn du jung bist, musst du irgendwann von deinem Job leben können, sonst stellst du die Gitarre ins Eck und das war's dann. Du wirst es selbst wissen, dass junge Leute heute alles gratis haben wollen. Und bei aller Liebe und Freundschaft – sie müssen genauso arbeiten wie wir damals. Eine Karriere baut sich nicht von selbst auf.

Wir haben Jahre gebraucht, bis wir Erfolg hatten. Schau doch nur auf die Chart- Shows und Fernsehformate. Was ist da schon passiert und groß rausgekommen? Du machst etwa sieben Jahre lang Talente- Shows und übrig blieb Christina Stürmer von den Hunderten Künstlern, die aufgetreten sind. Wenn du die Songs nicht selbst schreibst, wird es noch schwieriger. Wir haben alles selbst geschrieben und das meiste im eigenen Verlag veröffentlicht. Das macht sich dann nach Jahren finanziell bemerkbar. Vielleicht denken junge Leute heute nicht mehr darüber nach, vielleicht ist es ihnen auch egal – ich weiß es nicht. Natürlich kann ich einen tollen Song schreiben und den gratis ins Internet stellen, aber nach vier Jahren stehe ich am Arbeitsamt und muss mir einen Job suchen, weil ich keinen Euro damit verdient habe. Es ist auch bei Schriftstellern dasselbe. Die haben jahrelang gegen Google prozessiert – für mich ist das geistiger Diebstahl. Da fährt der Zug drüber. Da muss auch die EU reagieren. Wir beschweren uns, dass in China die CDs kopiert und verscherbelt werden und kriegen selbst alles gratis. Da muss einfach was passieren – nur wann und wie?

"Krone": Wenn wir noch einmal zurück zu eurem großen Konzert gehen – würde es euch nicht selbst jucken, so etwas noch einmal zu machen?
Pfleger: Es würde momentan so nicht gehen, weil die große Unterstützung fehlt. Es gibt noch viele große Namen und wir könnten unsere Freunde einladen, aber nach 28 Jahren würde es wohl nicht mehr so gut laufen.
Rüdisser: Und was macht es für einen Sinn? Das muss irgendwer von den Jungen selbst initiieren. Das müssen 20- Jährige sein – um die geht es ja, um mich geht es nicht mehr.

"Krone": Aber eine Veranstaltung wie eure damals, mit ähnlich großen Gästen, müsste ja fast von selbst laufen.
Rüdisser: Ich bin aber kein großer Fan des ewigen Aufwärmens. Dieses CD/DVD- Package ist auch ein Stück österreichische Popkultur- Zeitgeschichte am Höhepunkt. Uns war einfach wichtig, dass diese Zeit nicht verloren geht. Hätten wir noch zehn Jahre gewartet, wer weiß, ob die Bänder dann noch überspielbar gewesen wären.

"Krone": 40 Jahre Opus sind eine wahnsinnig lange Zeit, die ihre Höhen und Tiefen hatte. Wart ich auch mal kurz davor, den Hut draufzuhauen?
Pfleger: Wir haben tatsächlich noch nie darüber diskutiert, aufzuhören.

"Krone": Was motivierte euch in schlechteren Zeiten, trotzdem weiterzumachen?
Pfleger: Es geht einfach immer weiter und es kamen immer neue Angebote rein. Es ist schon toll, als österreichische Band in Norwegen eingeladen zu werden und dort im Fernsehen aufzutreten. Wir bekommen auch viel Respekt zurück. Als wir heuer in Norwegen, Polen und Portugal waren, sind die Verkäufe jedes Mal raufgegangen und wir kamen wieder in die Charts. Natürlich meistens durch "Live Is Life", aber immerhin. Das sind doch nationale Ereignisse. So etwas hält dich am Leben und motiviert dich.

"Krone": Vermisst ihr heute die Unbeschwertheit und Leichtigkeit der Anfangstage bei Opus?
Pfleger: Würde ich nicht sagen.
Rüdisser: Die Zeit war einfach anders und man kann sie ohnehin nicht zurückdrehen. Will ich sie zurückdrehen? Eigentlich auch nicht. Ich lebe gerne im Hier und Jetzt.
Pfleger: Wir leben nicht nach der Prämisse "Früher war alles besser". Der einzige Punkt ist vielleicht die Radiolandschaft. Aber Popmusik ist Jugendkultur. Wenn früher alle Bands im Radio gespielt wurden und heute nicht mehr, hat das auch was mit dem Alter zu tun.

"Krone": Es waren doch sicher Schritte und Entscheidungen dabei, die ihr heute nicht mehr so machen würdet.
Pfleger: Sicher gibt es das eine oder andere. Aber in einer Situation musst du dich halt entscheiden und manchmal macht man dabei Fehler. Große Fehler haben wir jedenfalls keine gemacht.

"Krone": Was sind die prägendsten Erlebnisse, die euch in Erinnerung geblieben sind?
Pfleger: Natürlich die vielen Tournee und weltweiten Auftritte, die uns nach Südamerika, Mexiko und die USA geführt haben. Das waren traumhafte Erlebnisse.
Rüdisser: Unser Glück war auch, dass wir außerhalb des deutschsprachigen Raums erfolgreich waren. Wenn wir in Österreich nicht mehr im Radio gespielt wurden, kamen die Tantiemen trotzdem aus dem Ausland. Wo ich an Österreich aber Kritik üben muss, ist die Tatsache, dass wir im Ausland immer mit Respekt behandelt wurden. Das war daheim nicht immer so. Im Ausland waren wir nicht einfach die "Live Is Life"- Band. Die Leute haben oft nicht mal gewusst, dass wir aus Österreich sind, sondern haben uns laufend nach Australien kategorisiert. Ich hatte damals schon extra immer das "No Kangaroos In Austria"- T-Shirt an (lacht).

"Krone": Werden in anderen Ländern auch dort ansässige, einheimische Bands besser behandelt als in Österreich?
Rüdisser: Keine Frage. Nimm doch nur mal U2 her. Irland hat 4,2 Millionen Einwohner, die Hälfte von Österreich, und dort haben U2 einen Heiligenstatus. Auch in Frankreich, Italien oder Spanien war das zu merken. Oder denk doch an Schweden. Wie viele tolle Musiker und Produzenten von dort kommen, obwohl die nicht viel mehr Einwohner haben als wir. Diese Relationen sind ein Wahnsinn. Das ist ja auch beim Film nichts anderes. Wie viele Superstars haben wir da schon? Jetzt haben wir endlich einen Oscarpreisträger, den Christoph Waltz. Jetzt klopfen uns alle auf die Schulter und sagen: "Ihr habt wieder einen."
Pfleger: In diesem Fall würde mehr Nationalstolz durchaus helfen. Wir kommen ja auch nicht im Radio vor und ich sage, dass österreichische Musik im Radio benachteiligt ist. Das ist Fakt. Die Privatradios schielen auf Ö3, wo kaum heimische Musik gespielt wird. Dann springen sie auf diesen Zug auf. Das geht ja bis hin zur Politik. Die Grünen sagen, sie dürfen die ausländischen Musiker nicht benachteiligen. Spinnen die? Und wer sind unsere Befürworter? Die FPÖ, die kein Musiker jemals wählen würde. Die SPÖ pocht auf die Gleichberechtigung zwischen österreichischen und ausländischen Musikern.
Rüdisser: Es ist ja keiner dagegen, aber wir sollten auch wo unseren Platz haben.

"Krone": Da kommt ihr als Künstler aber total in den Zwiespalt, denn ganz rational gesehen wäre es für euch sinnvoll, mit der FPÖ zu kooperieren.
Pfleger: Wir wollen uns nicht von der FPÖ vertreten lassen, aber scheinbar vertreten uns auch die anderen Parteien nicht.
Rüdisser: Das alles ist eigentlich ein großer Schwachsinn.

"Krone": Inwieweit könnt ihr als Musiker jüngeren Kollegen helfen?
Pfleger: Das machen wir laufend. Wir bauen junge Künstler als Vorband in unsere Shows ein und haben in Judendorf ein Studio, wo Nachwuchskünstler zu günstigsten Preisen aufnehmen können.
Rüdisser: Es nutzt aber alles nichts, wenn du keinen Support von außen hast. Das ist wie das Amen im Gebet. Ob etwa der Phil Collins pro Jahr eine Million Euro Tantiemen kriegt, ist dem mit ziemlicher Sicherheit schnurzegal. Wenn das Geld durch eine österreichische Band erarbeitet werden würde und diese damit in Österreich wieder etwas anfangen könnte, hätte alles viel mehr Sinn. Da denke ich auch an die Musikhändler und –schulen. Das zieht ja große Kreise.

Das wäre so, wie wenn du sagst, du drehst das Schifahren ab. Dann kocht die Volksseele. Den österreichischen Künstlern bleibt nur ein geringer Prozentteil des Geldes, der Rest fließt woanders hin. Ich beneide niemanden ums Geld, aber das Verhältnis sollte schon passen. Das hat mit Chauvinismus nichts zu tun, aber es würde keinem ein Zacken aus der Krone fallen, wenn die Radios von zehn Songs zumindest zwei österreichische einbauen. Aber in 24 Stunden vielleicht zweimal einen Österreicher zu spielen und den dann um 3.30 Uhr morgens im Nachtprogramm zu verstecken, ist der Wahnsinn.

"Krone": Habt ihr auch daran gedacht, wieder einmal ein neues Studioalbum zu machen?
Pfleger: Wir haben noch keinen Plan, wir werden sehen. Irgendwann wird wohl wieder was passieren, schätze ich.
Rüdisser: Die "Tonight At The Opera"- Konzerte waren auch viel Aufwand, gleich wie die Restaurierung des "Opus & Friends"- Konzerts. Da geht gleich ein gutes halbes Jahr Arbeit drauf. Du musst recherchieren und dann die ganzen Rechte einholen, weil so viele verschiedene Leute mitwirkten. Wenn du das alles erledigt hast, bist du froh, dass die Arbeit vorbei ist und du dich mal zurücklehnen kannst (lacht).

Das Zurücklehnen müssen Opus dennoch etwas Aufschieben, denn am 14. Dezember geben die heimischen Pop- Heroen unter der Leitung von Christian Kolonovits noch ein Orchesterkonzert im Wiener Konzerthaus. Karten erhalten Sie unter 01/960 96 999 oder im "Krone"- Ticketshop .

Weiters steht von 24. bis 31. Mai 2014 eine achttägige Mittelmeerkreuzfahrt auf der Costa Voyager am Programm. Nähere Infos finden Sie unter opus.at .

10.12.2013, 09:00
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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