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04.12.2016 - 19:48
Foto: Ink Music / Video: YouTube.com

Garish: "Mit einer vollen Hose ist leicht stinken"

05.02.2014, 17:00
Garish gehören seit fast zwei Dekaden zu den interessantesten und frischesten Indie-Bands Österreichs. Wir haben uns mit Sänger Tom Jarmer, Schlagzeuger Markus Perner und Gitarrist Julian Schneeberger zusammengesetzt, um ausführlich über das neue Album "Trumpf", die ewigen Rücktrittsgerüchte, nervige Gesangsstimmen, Produktivität durch bandinterne Streitereien und die Schwierigkeiten des deutschen Musikmarktes zu unterhalten.

"Krone": Dieser Tage erscheint euer neues Album "Trumpf", das erste nach vier Jahren Pause. Wie realistisch waren die Gerüchte, dass Garish nach dem letzten Album "Wenn dir das meine Liebe nicht beweist" gar nichts mehr veröffentlichen würden?
Tom Jarmer: Es ist lustig, weil in letzter Zeit öfter von einem Comeback gesprochen wurde. Hätte es einmal eine offizielle Rücktrittsmeldung von uns gegeben, würde ich das ja verstehen, aber dem war nie so. Wir haben dieses Mal aber schon viel Geduld und Ausdauer gebraucht, um wieder das zu machen, was wir gerne tun. Eben ohne Krampf und der Angst, dass es vielleicht nichts mehr wird. Vielleicht war das insgeheim auch ein Extraantrieb für das neue Album.
Markus Perner: Wir haben das immer schon so praktiziert, dass wir zwischen unseren Alben relativ weit abtauchen. Es ist auch für die Band wichtig, dass wir Distanz haben und jeder seinen eigenen Weg geht. Nach außen hin macht das wahrscheinlich einen anderen Eindruck. So, als ob es uns eigentlich nicht mehr geben würde. Darüber haben wir uns immer gewundert.
Jarmer: Jeder von uns ist abseits der Band sehr aktiv – in unterschiedlichsten Bereichen. Ich bin auch froh, dass wir nicht zwanghaft alle zwei Jahre ein neues Album veröffentlichen, sondern aus freien Stücken arbeiten. Es muss schon ein triftiger Grund für uns vorliegen, der die ganze Arbeit auch rechtfertigt. Nur aus Jux und Tollerei lassen wir uns nicht mehr darauf ein. Wir wollen schon viel Leidenschaft verbraten und darin aufgehen. Theatralisch gesagt wollen wir uns brennen sehen. Bei den letzten Alben haben wir gemerkt, dass es Potenzial gibt, alles für uns lebendiger und aufregender zu gestalten. Wir machen Alben ja, weil wir es wollen. Wir müssen nicht davon leben, obwohl wir es können (lacht). Wenn es wirklich notwendig sein sollte, könnten wir uns auch defizitär in das Thema schmeißen. Das ist wohl der Grund, warum es uns noch gibt: Es war nie die Auflage da, dass wir was machen müssten – wir wollen einfach.
Perner: Jemand hat mal gesagt, dass Garish ein aggressives Hobby sei – so sehen wir das auch (lacht).
Jarmer: Wir haben nicht das Gefühl, dass wir nach den vier Jahren etwas verloren hätten. Es hat halt alles seine Geschwindigkeit. Das Tauziehen und die Phase der Abstimmung, wenn man wieder zusammenkommt, kostet auch viel Zeit.

"Krone": Ist es schwer, wieder für Garish zu brennen, wenn ihr euch jahrelang in anderen Projekten verstreut habt?
Jarmer: Das kommt darauf an, welche Rolle man in der anderen Band hat. Das lässt sich nicht vereinheitlichen.
Perner: Wenn man woanders spielt, merkt man aber auch, was man an der Band hat. Ich sehe das ganz positiv.

"Krone": Es gibt von euch den Satz: "Jede Gruppe braucht ihr Arschloch – und das als Wanderpokal." Kriegt ihr euch bei den Aufnahmen oft in die Haare?
Perner: Es gibt auch den Satz: "Harmonie ist kein Antrieb für uns." An Reibungsfläche mangelt es in der Band nicht, was aber die Dynamik des Ganzen belebt.
Julian Schneeberger: Es geht auch um die Ehrlichkeit. Darum, zu sagen: "Das, was du da gerade spielst, ist ein Schas." Das hab ich bislang noch in keiner anderen Band so erlebt.
Perner: Dieser recht schonungslose Umgang macht alles etwas unkomplizierter. Man kann sich in die Haare kriegen, ist sich aber trotzdem nicht böse.

"Krone": Die Trennung in eine emotionale und eine professionelle Ebene funktioniert also?
Jarmer: Es ist alles sehr emotional, aber nach einer hitzigen Probe sind wir mittlerweile imstande, einigermaßen abgekühlt aus dem Proberaum rauszugehen. Es gibt einfach eine generelle interne Spannung, die mittlerweile aber einen produktiven Zweck erfüllt. Wenn einer oder zwei ausscheren, beschäftigt man sich auch stärker mit dem Projekt und muss intern eine bessere Überzeugungsarbeit leisten. Das ist wie bei einer Familie, die immer auf happy macht und die schöne Oberfläche wahren möchte – auf Dauer geht das eben nicht und wir verhindern das gleich im Vorfeld.
Perner: Es ist ein Widerspruch in sich. Einerseits kommen wir uns echt oft in die Haare und es steckt auch sehr viel Wut in der Band, andererseits hält uns das aber seit 17 Jahren am Leben.
Jarmer: Emotional sind wir aneinander gefesselt. Man will ohne den anderen auch gar nicht mehr, auch wenn man ihn zwischendurch am liebsten auf den Mond schießen würde (lacht). Bei uns ist aber auch der wichtig, der passiv ist und vielleicht gerade nichts macht. Er gibt den Raum für einen anderen her, der in diesem Moment sehr aktiv agiert.
Perner: Der in dem Fall das Arschloch ist (lacht). Das ist jetzt auch wesentlich drastischer ausgedrückt, als es im Endeffekt in der Realität ist.

"Krone": Im Prinzip ist die Botschaft: "Viele Egos sind bei Garish förderlich."
Jarmer: Wenn man nicht zu faul ist, sich ständig auf Grundsatzdiskussionen einzulassen, hat das auf jeden Fall eine produktive Qualität.
Schneeberger: Es zeichnet die Band aus, dass es kein Thema gibt, das ausdiskutiert ist (lacht).

"Krone": Werdet ihr zufrieden sein, wenn "Trumpf" dann in den Läden steht?
Jarmer: Ich habe nicht den Anspruch, dass ich im Nachhinein was anders machen möchte. Damit befasse ich mich nicht, denn wenn das Album fertig ist, nehme ich die ganze Sache als gegeben an. Dieses Mal ist die Platte mit dem Luxus gesegnet, dass wir während des Prozesses viel Zeit hatten und wir uns auch später die Zeit zum Reflektieren genommen haben. Vieles muss man sich in Gesprächen wie diesen bewusst machen, weil man sich nicht so viele Gedanken darüber macht. Ich will mir aber nicht alles so zerreden, dass ich die Illusion eines Albums verliere. Man soll nicht zu viele Schlüsse aus dem Gemachten ziehen. Ich habe mir schon eingebildet, nach dem Aufnehmen eines Albums wüsste ich, wie es jetzt weitergeht – das war dann aber nie der Fall.

"Krone": Das ist auch gut so, denn sonst wäre ja alles kalkuliert. "Trumpf" ist wieder sehr stark geworden und klingt ein weiteres Mal anders und neu. Heißt die Platte so, weil ihr sie eben als großen Trumpf von euch seht?
Jarmer: Das Wort war einfach da – ohne großen Hintergrund. Das war bei uns immer so. Dass einfach mal ein Wort da war und wir es genommen haben. Ich kann mich noch gut an das 2004er- Album "Absender auf Achse" erinnern – da wurde viel diskutiert, ob das so okay geht (lacht). Irgendwann rennst du mit so vielen unfertigen Melodien und Textpassagen herum, dass du einfach nur mehr tun musst. Dieses Angefülltsein hat mit einer Gewissheit zu tun und beschreibt das Wort "Trumpf" sehr schön. Der Titel passierte aber ohne Kalkül – einfach weil wir uns stark mit dem Album beschäftigt haben. Auch das Textschreiben ist bei mir ein bisschen wie "Kochen im eigenen Saft". Es ist eine autistische Zeit, weil man sich meist in seinem eigenen Kosmos bewegt – trotz der Einflüsse von außen. Die besten Momente sind trotzdem die, wenn du was fertiggestellt hast. In erster Linie kommt aber die Musik – die ist der Grundcharakter von allen. So wie sie auf "Trumpf" sehr laut und roh ist – da habe ich dann die Auflage, dass der Text damit Schritt halten muss.

"Krone": Kränkt es dich, wenn Garish- Fans die Musik lieben, sich aber weniger um die Texte kümmern?
Jarmer: Da passiert es eher, dass jemanden unsere Musik gefällt, er aber die Stimme nicht mag. Da bin ich aber nicht anders – das muss ich auch zugeben. Das ist halt einfach so. Gewisse Sachen sucht man sich nicht aus. Man will sich auch nicht extra mit den Texten profilieren oder Eitelkeit ins Spiel bringen. Die Frage stellt sich somit eigentlich nicht.
Perner: Wir sind auch aus dem Punkt hinaus, wo man Sachen persönlich nimmt. Das ist lang vorbei und ein Reifeprozess, den eine Band durchlebt.
Jarmer: Viele Leute haben auch recht mit ihrer Kritik.

"Krone": Womit zum Beispiel?
Jarmer: Dass die Stimme nervig ist (lacht).
Perner: Wenn ich mir alte Platten von uns anhöre, verstehe ich die Leute, die sagten, sie würden die Stimme nicht aushalten. Der Tom hat seine Art und Weise des Singens auch weiterentwickelt.
Jarmer: Die ersten Jahre einer Karriere stehst du sowieso einmal auf der Bühne und fragst dich, ob du da überhaupt sein möchtest. Wir haben nie die Show auf der Bühne gesucht.
Perner: Warum haben wir eigentlich angefangen? (lacht)
Jarmer: Es war anfangs nicht angenehm – ich hatte mir alles ausmalen können, aber nicht vor dem Mikro auf der Bühne zu stehen. Dadurch relativiert sich noch heute sehr viel, man sieht einfach alles entspannter. Ich hatte nie die innere Version, einer Rampensau nacheifern zu müssen. Mittlerweile ist alles krampffrei und entspannt – es liegt also komplett an der Eigeninitiative, wie wir auf Tour oder im Studio agieren. Nachdem wir ohnehin so viel diskutieren und auch streiten, nimmt man den Teil des Livespielens eigentlich in die Feierlichkeit rüber (lacht). Wir haben auch schon neue Stücke probiert, und die sind auf der Bühne sehr intensiv und fordern mir irrsinnig viele Kräfte ab. Es braucht also noch Kondition.
Perner: Wenn man von der Bühne geht und das Gefühl hat, etwas geleistet zu haben, körperlich erschöpft zu sein, das ist einfach unvergleichlich. Man hat gearbeitet und das befriedigt ungemein. Ich als Schlagzeuger bin etwa draufgekommen, wie anstrengend das Singen ist – der ganze Körper ist ständig unter Spannung. Wenn man das 90 Minuten macht, ist das wirklich heftig.

"Krone": Die erste Single "Auf den Dächern" ist die letzte Nummer auf "Trumpf", was sehr ungewöhnlich ist. Außerdem gibt es ein sehr schönes Video dazu, das euer erklärter Fan Christoph Kuschnig in Szene gesetzt hat.
Perner: Die ersten Berührungspunkte gab es schon vor zwei Jahren, wo er die Zusammenarbeit mit uns suchte. Wir hätten die Musik für einen Film von ihm machen sollen. Das hat sich leider in eine Warteposition verschoben, aber dadurch war er in unserem Blickfeld. Jarmer: Ich habe nicht gewusst, dass er schon im Vorfeld genau wusste, was uns eigentlich ausmacht. Es war ihm auch ein leidenschaftliches Anliegen, dieses Video zu machen. Er hat ein Bombenteam aufgestellt, das für kein Brot gearbeitet hat, und das auf einem Niveau, das eigentlich unvorstellbar ist.
Perner: Es ist auch in gewisser Weise eine Premiere für die Band, weil wir Sachen normalerweise nie zu 100 Prozent aus der Hand geben. Bei diesem Video hatten wir aber bis auf den einen Drehtag nichts damit zu tun.
Schneeberger: Wir wussten, dass es nur besser werden kann, wenn wir nicht mitreden und das Ding aus der Hand geben.
Perner: Mit dem Ergebnis hatte ich niemals gerechnet – ich hab es mir angesehen und vom ersten Moment an großartig gefunden. Das kann ich auch einfach so sagen, weil ich damit nichts zu tun hatte. Ich freue mich schon total auf das nächste Video.
Jarmer: Ein Video macht sich oft aus Details – und wenn es nur um die Position der Augen eines Protagonisten geht. Aber hier waren wir uns schon beim ersten Mal anschauen sicher, dass das einfach so passt. Es transportiert eine irrsinnige Entschlossenheit.
Perner: Dass der Song als Letztes am Album steht, war uns schon bewusst und es war auch riskant. Aber eine Nummer lebt von Text und Musik und für mich persönlich war beides hier so stark, dass ich "Auf den Dächern" als erste Auskoppelung wollte. Sie war gar nicht als Single konzipiert, denn dass die Nummer in den FM4- Charts landet, konnten wir nicht ahnen.

"Krone": Neben den zahlreichen Österreich- Shows Ende März, wo ihr viel vom neuen Album spielen werdet, wollt ihr mit dem Material sicher auch nach Deutschland.
Perner: Das wird auf jeden Fall in Angriff genommen. Wie viel Einschlagskraft die Musik dort haben wird, steht aber auf einem anderen Blatt Papier. Das ist eine ganz andere Welt und man hat es dort nicht leicht als Österreicher.
Jarmer: Ob "Trumpf" Einfluss auf den deutschen Markt hat? Eher nicht. Wenn es um das Soundverständnis geht, ist die Platte für deutsche Verhältnisse eher unhörbar. Wir haben bei unserem letzten Album eine Single bei einem österreichischen Privatradio vorgespielt. Der Moderator war dann kurz vor dem Zusammenbrechen, weil der dachte, sein Mischpult wäre kaputt (lacht). Wenn man keinen Hochglanz- polierten Sound hat, entdeckt man auch in Österreich noch durchaus Neuland. Das breitenwirksame Musikmachen war aber auch nie unsere Intention.
Perner: Die letzte Platte hat in Deutschland nicht funktioniert und wir wussten dann auch, warum. Aber im Endeffekt stellt man fest, dass der Markt dort so gigantisch ist, dass man ihn nicht kleinkriegt. Schneeberger: Die Musiklandschaft dort ist sehr professionalisiert und dadurch auch sehr glatt und fad.
Perner: Allein im Indie- Sektor ist Österreich im Vergleich zu Deutschland überwältigend.
Jarmer: Es gibt bei uns halt keine Möglichkeit, dass deutschsprachige Musik zwischen Ö3 und FM4 hin- und herwandert. Als Ö3 da auf den Zug der "Neuen Österreicher" aufgesprungen ist, haben wir davon nichts mitbekommen und nichts davon gehabt. Du kannst in Deutschland den Status des Exoten haben oder du fällst durch den Rost.
Perner: Eine Band wie Bilderbuch ist vorprogrammiert, dass sie in Deutschland funktioniert. Die sind absolut genial, ich mag die Musik, aber mit der vollen Hose ist leicht stinken (lacht). Das soll nicht böse klingen, die Musik ist auch sehr eigenständig, aber genau auf den Markt hingetrimmt.

"Krone": Meist zählt heute das Image mehr als die Musik.
Jarmer: Mir ist es zum Beispiel lieber, wenn jemand sehr wenig kann, damit aber sehr viel macht. Das ist reizvoller, als wenn ein guter Gitarrist sein gesamtes Portfolio transportiert. Mir sind so technische Leckerlis relativ egal, solang mir der Künstler etwas vermittelt, was ich verstehe.
Perner: Man spürt schon, ob jemand nicht mehr kann oder schon mehr könnte, aber etwas reduzierter ans Werk geht. Eben ganz bewusst.

Die gelungenen Songs des neuen Albums "Trumpf" können sich Garish- Fans in Österreich gleich mehrfach live anhören. Am 22. März in der Cselley Mühle in Oslip, am 27. März im St. Pöltner Cinema Paradiso, am 28. März im Spielboden Dornbirn, am 29. März im Posthof in Linz, am 3. April in der ARGEKultur Salzburg, am 4. April im Kino Ebensee am 9. April im Grazer ppc und am 10. April im Wiener WUK. Karten erhalten Sie unter 01/960 96 999 oder im "Krone"- Ticketshop .

05.02.2014, 17:00
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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