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25.05.2017 - 07:26

Atomangriff: Teevorräte größte Sorge der Briten

06.05.2008, 13:38
Historische Dokumente aus dem britischen Staatsarchiv, beweisen einmal mehr, wie exzentrisch die Inselbewohner sind: Für den Fall eines Atombombenangriffs haben die britischen Notfallplaner zu Beginn des Kalten Krieges nämlich vor allem eine Sorge beschäftigt: "Ernsthafte" Engpässe beim Nationalgetränk Tee.

Da bei einem Angriff damit gerechnet werden müsse, dass 75 Prozent der Tee- Vorräte radioaktiv verseucht und somit ungenießbar seien, könnten sie nicht einmal die Versorgung von wöchentlich einer Unze (28 Gramm) pro Kopf garantieren, hieß es in einem am Montag veröffentlichten Memorandum aus den 50er Jahren.

"Bisher haben wir noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden", warnten die Planer ausdrücklich. In anderen Dokumenten listeten sie die wichtigsten Nahrungsmittel auf, die für den Notfall gelagert werden müssten. Auch dort steht Tee an prominenter Stelle. Wie sagte Obelix seinerzeit schon? Die spinnen, die Briten...

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