Knochenbruch

Pause für Olympiasiegerin Manaudou

Sport
31.05.2007 13:03
Der französischen Schwimm-Olympiasiegerin Laure Manaudou ist ein schmerzhaftes Hoppala passiert oder besser gesagt: Zugefügt worden. Übermütige Kollegen hatten sie in Rom in Schwimmbecken geworfen, die Sportlerin brach sich dabei den Mittelfußknochen und muss mindestens vier Wochen pausieren.

Laure Manaudou nahm für ihren Klub Nuoto bei den italienischen Vereinsmeisterschaften teil. Als sie nach dem Wettbewerb einige ihrer siegreichen Kollegen vor Freude ins Wasser werfen wollten, passierte es. Die 20-Jährige zog sich am Beckenrand einen glatten Bruch des vierten Mittelfußknochens im linken Bein zu, der sie Angaben ihres Arztes zufolge mindestens vier Wochen außer Gefecht setzt.

Damit kann sie nicht wie geplant an den nächsten drei Bewerben teilnehmen: Der Mare-Nostrum-Serie in der italienischen Stadt Modena sowie den Meetings in Monte Carlo und im französischen Canet-en-Roussillon.

Manaudou, die sich erst Anfang Mai von ihrem französischen Trainer trennte und zu ihrem Freund nach Turin zog, hatte bei der WM im März in Melbourne fünf Medaillen (darunter zwei Goldene) geholt.

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