Fr, 24. November 2017

Falscher Alarm

13.03.2008 11:35

Ausgestopftes Krokodil löst Polizeieinsatz aus

Ein ausgestopftes Krokodil hat in der lettischen Hauptstadt Riga einen Polizeieinsatz ausgelöst. Einige Bürger hätten am Mittwoch geglaubt, auf einem Parkplatz im Stadtzentrum ein entlaufenes, lebendiges Krokodil entdeckt zu haben und besorgt die Polizei angerufen, teilten die Behörden mit. "Es waren aber nur die Überreste eines ausgestopften Krokodils", sagte Solveiga Smiltene von der Veterinärbehörde.

Möglicherweise habe jemand das bereits auseinanderfallende Krokodil abgestellt, um seinen Mitmenschen einen Schrecken einzujagen. "Ein paar Leute haben diese Art von Humor nicht verstanden", fügte Smiltene hinzu.

Den angerückten Ermittlern zufolge dürfte das Krokodil zuerst in einen nahe gelegenen Abfall-Container geworfen worden sein, ehe es auf dem Parkplatz platziert wurde.

Das zur Umweltschutzbehörde gebrachte Reptil soll nun repariert und dann in einem Naturkundemuseum ausgestellt werden.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden