Fr, 20. April 2018

Osteuropa im Visier:

18.07.2017 09:46

20 Milliarden Euro aus Export lukriert

Die Stellung als starkes Export-Bundesland konnte Niederösterreich auch im vergangenen Jahr behaupten. Die Bilanz: Waren um mehr als 20 Milliarden Euro wurden auf ausländischen Märkten gehandelt. Vor allem osteuropäische Länder entpuppen sich immer mehr als gute Absatzgebiete der heimischen Wirtschaft.

Der größte Markt für Produkte aus dem Land zwischen Enns und Leitha ist zwar noch immer Deutschland. Doch mit Tschechien, Ungarn, Polen, Slowenien und der Slowakei sind gleich fünf osteuropäische Staaten unter den zehn Top-Exportzielen der heimischen Betriebe. "Unsere Unternehmen haben sich in schwierigen Zeiten gut geschlagen", zogen Landesrätin Petra Bohuslav, Wirtschaftskammer-Präsidentin Sonja Zwazl und Industriekapitän Thomas Salzer eine positive Export-Bilanz für das vergangene Jahr. Kritik gibt es an den Russland-Sanktionen, unter denen heimische Firmen nach wie vor leiden.

Christoph Weisgram, Kronen Zeitung

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden