Mo, 11. Dezember 2017

Monty gerettet

13.06.2017 08:55

Pferd steckte in Graben fest

Ungewöhnlicher Einsatz für die Berufsfeuerwehr in Salzburg: Ein Pferd versank am Montag Vormittag in einem Wassergraben am Reiterweg. Das Tier steckte schließlich bis zum Bauch fest und konnte nicht mehr selbst herausklettern. Die Kameraden zogen das Tier mit Tragegurten unverletzt aus dem Graben heraus.

Ein schöner und gemütlicher Ausritt sollte es werden, doch es kam ganz anders: Die Pferdeliebhaberin Barbara trabte am Montag gegen 10 Uhr mit ihrem bereits 23 Jahre alten Monty durch die Moosstraße in den Reiterweg. Dort versank aber Monty unmittelbar neben dem Weg in einem Wassergraben. Binnen Sekunden steckte das Tier bis zum Bauch im Graben fest.

Da dieser auf beiden Seiten stark bewachsen ist, hatte Barbara die Gefahr nicht erkennen können. Sie musste schließlich Hilfe rufen. Offizier Stefan Jakolitsch und zehn Männer der Berufsfeuerwehr eilten mit dem Teleskoplader, einem Universalfahrzeug, das auch immer wieder für Tierrettungen verwendet wird, zum Reiterweg. "Die Besitzerin warnte uns, dass das Tier schon älter ist und wir langsam und ruhig vorgehen sollen.

Tier blieb unverletzt
Sie hat das Pferd beruhigt, während wir ihn mit Breitbandschlingen gesichert haben. Mit dem Lader konnten wir Monty dann herausziehen", schildert Jakolitsch. Das Tier blieb unverletzt. Barbara brachte "Monty" nach Hause.

Manuela Kappes, Kronen Zeitung

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden