Do, 14. Dezember 2017

Arnoldstein

03.06.2017 16:15

Coup verhindert: Einbrecher wollte Zinn

Ein Mitarbeiter einer Metallverarbeitungsfirma in Arnoldstein hat in der Nacht zum Samstag einem Einbrecher die Tour vermasselt. Der Täter musste seine Beute - Zinnbarren - zurücklassen und in einem Lkw davonfahren.

Der Einbrecher war auf größere Beute aus: In der Firma gibt es Zinnbarren zu je 25 Kilogramm. Um diese abzutransportieren, hatte der Täter vorsorglich zwei Hubwagen mitgebracht. Diese wollte er wohl vollpacken und in seinem Kastenwagen verladen.

Ein Arbeiter hat ihn aber dabei gestört. Er war gegen vier Uhr früh in die Firma gekommen und hatte den Täter bemerkt, als dieser gerade die Barren auflud. Der Unbekannte ließ alles stehen und liegen, rannte zum Kastenwagen und gab Gas.

Auf der Flucht fiel sein zweiter Hubwagen von der Laderampe. Von dem Einbrecher fehlt vorerst jede Spur.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden