Sa, 18. November 2017

Nächster Verletzter

24.09.2016 11:04

Déjà-vu für Fötschl im Pongau: Jukic bedient!

Dienstag hatte es gegen Horn im Cup Markus Berger schlimm erwischt, gestern in St. Johann wurde Jukic von hinten böse gefoult. Wieder dauerte es 20 Minuten, ehe die Rettungskette in Gang kam. Im Spital gab’s aber Entwarnung. Auch ohne Jukic siegte Grödig 2:0. Für die Westliga-Führung langte es nicht: Anif nützte 70 Minuten Überzahl bei SAK zu einem 7:2.

Grödigs 2:0-Sieg war für Andi Fötschl in St. Johann nur Nebensache. Der Trainer war nach Jukics Verletzung vor der Pause brennheiß übers neuerliche Nichtfunktionieren der Rettungskette. Ein Glück, dass im Spital Entwarnung gegeben wurde - mit Prellungen und Quetschungen konnte der Goalgetter die Heimreise antreten. Der Sieg war hart erkämpft, die Führung gelang mit der ersten Chance

Ein Elfmeter brachte im Finish die Entscheidung. "Nur dass es eben kein Elfer war", giftete sich St. Johann-Trainer Ernst Lottermoser. "Dafür hätte es nach einem aufgenommenen Rückpass zuvor einen Indirekten für uns geben müssen. Dann wär’s anders ausgegangen."

Anifs 7:2-Sieg kam gegen zehn Blau-Gelbe erst in der zweiten Hälfte zustande. Ab der 24. Minute verteidigte der SAK seine 2:1-Führung mit einer Fünferkette glücklich, nach dem 2:3 erlahmten aber die Kräfte, stellte sich Resignation ein. So kam die Truppe von Thomas Hofer in den Schlussminuten noch zu drei billigen Treffern. Die letzte Aktion im ungleichen Duell kostete die Nonntaler einen zweiten Torraub-Ausschluss. Schiri Ebner mangelte es nicht nur da an Fingerspitzengefühl.

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