Sa, 18. November 2017

In deutschem Freibad

28.07.2016 06:06

Ausländer beschimpfen und bedrohen Badegäste

Zu einem üblen Vorfall ist es am vergangenen Samstag im Freibad Xantener Südsee in Geldern im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen gekommen: Sechs junge Ausländer beschimpften und bedrohten Badegäste, unter anderem auch Besucher des FKK-Bereichs. Sie hatten sich offenbar unter anderem an der ihrer Meinung nach unangemessenen (Nicht-) Bekleidung der Menschen gestoßen. Laut Zeugen sollen dabei schlimmste Kraftausdrücke und auch "Allahu Akbar" gefallen sein. Die sechs Männer wurden schließlich von der Polizei des Bades verwiesen.

Die Gruppe soll zuerst im FKK-Bereich an Land geschwommen sein und dort sofort begonnen haben, die Entspannung suchenden Badegäste zu beschimpfen. Nach ersten Beschwerden schritten die Hausherren ein. "Wir haben die Männer daraufhin gebeten, ruhiger zu sein", sagte Sprecherin Lisa-Marie Theunissen gegenüber der "Rheinischen Post".

Erst Polizei konnte Lage beruhigen
Genutzt hat das aber offenbar wenig: Kurz darauf tauchte dieselbe Gruppe bei der Wasserskianlage auf und beschimpfte und bedrohte dort das Personal. Daraufhin wurden die sechs Männer von Angestellten des Bades verwiesen, nur um wenig später über eine offene Tür wieder auf das Gelände zu gelangen. Sofort gingen die Männer erneut verbal auf sorglose Sonnenanbeter los. Erst die Polizei konnte die Gruppe endgültig zum Gehen bewegen. Die Personalien der sechs Streithähne wurden aufgenommen.

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