Fr, 24. November 2017

Festspiel-Kuratorium

05.05.2016 21:35

Die neue Ära beginnt am 23. Juni

Außerordentliche Sitzung des Festspiel-Kuratoriums, um zur Normalität in der Führungsriege zurück zu kehren: Ab 2017 gibt es wieder eine kaufmännische Geschäftsführung extra - die Personalunion in Form der Präsidentin wird damit beendet.

Die Ausschreibung für die seit 2011 nicht mehr besetzte kaufmännische Leitung, Helga Rabl-Stadler erfüllte zur präsidialen Funktion auch die kommerzielle, erfolgt demnächst. Wenn alles optimal läuft, könnte die nächste Konferenz des Kuratoriums schon einen Kandidaten präsentieren. "Das ist nicht auszuschließen", meint LH Wilfried Haslauer. Insider glauben eher daran, dass sich die Sichtung der Anwärter länger dahin ziehen könnte wie auch der Zeitpunkt der Fixbestellung. Weil anzunehmen ist, dass der- oder diejenige für eine solche Position derzeit noch anderweitig engagiert ist.

Die Präsidentin selber hüllt sich in Schweigen, so es um ihre eventuelle Wiederbewerbung geht. Wenn es Konkretes zu vermelden gebe, werde sie das tun. Ihr Vertrag endet am 30. September 2017. Der Dank für die Doppelfunktion wurde seitens des Kuratoriums zuletzt übermittelt.

Spielpläne werden auch besprochen
Wenn es am 23. Juni um das Budget für 2017 geht, werden zumindest die Kuratoriumsmitglieder erstmals detailliert in Intendant Markus Hinterhäusers Spielpläne eingeweiht. Die Öffentlichkeit wird sich rein protokollarisch bis zur offiziellen Präsentation im Spätherbst gedulden müssen. Bis dahin wird es an programmatischen Spekulationen sicher nicht mangeln...

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