Fr, 25. Mai 2018

"Krone"-Ombudsfrau

23.01.2016 08:00

In diesen Fällen sagen wir Danke!

Wenn es um Ihre Anliegen geht, ist uns kein Problem zu klein und keine Sorge zu groß. Die Redaktion der Ombudsfrau versucht immer zu helfen. Folgend eine kleine Auswahl von Fällen, in denen uns das gelungen ist!

Kulanter Mobilfunkanbieter
Vor einiger Zeit schenkte Maria K. ihrer Mutter einen Handyvertrag. "Ich übernahm die Gebühren, bis meine Mama das nicht mehr wollte und selbst zahlte. Der Vertrag lief weiter auf mich", schrieb die Niederösterreicherin. Leider verstarb die Mutter der Leserin Ende 2015. Deshalb wollte Frau K. den Vertrag kündigen, was der Anbieter ablehnte. "Man stellte eine Lösung in Aussicht, wenn ich die Sterbeurkunde schicke. Das tat ich, erhielt aber trotzdem eine Absage", so Frau K. weiter. Telering hat auf unsere Bitte hin den Fall geprüft und rasch eine Lösung gefunden. Der Vertrag wurde beendet.

Versicherungsforderung nach Ableben des Vaters
Nach dem völlig unerwarteten Tod des Vaters stellte eine Versicherung Forderungen an Patrick Z. aus Kärnten. "Ich hätte die Eigenheim-Versicherung gleich nach dem Ableben meines Vaters kündigen müssen, um weitere Kosten zu vermeiden. Das wusste ich nicht, weil ich damals total überfordert war", schilderte Herr Z. Trotz mehrerer Anrufe bei der Versicherung wurde er schließlich gepfändet. "Ich kündigte dann schriftlich, doch nun will man wieder Geld von mir", bat der Leser um Hilfe. Nachdem die Ombudsfrau die Wüstenrot Versicherung kontaktierte, gab es ein glimpfliches Ende. Die Versicherung wurde storniert, sodass keine Zahlungen mehr zu leisten sind.

Handy ohne Netzverbindung
Weil ihr neues Mobiltelefon keine Netzverbindung herstellte, wandte sich Petra B. aus Niederösterreich an das Geschäft, wo sie das Handy kaufte. "Man bot mir an, das Gerät einzuschicken. Ein Umtausch oder die Erstattung des Kaufpreises wurden aber abgelehnt", so die Leserin. Pagro informierte uns auf Anfrage, dass das Handy im Beisein der Filialleiterin mit zwei anderen SIM-Karten zwar funktionierte, man der Kundin aber kulanzhalber das Geld erstatte.

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