Di, 21. November 2017

Falscher Bombenalarm

15.01.2015 16:28

Flyniki-Passagiere: „Polizei stürmte den Flieger“

Nach dem Bombenalarm an Bord einer flyniki-Maschine auf dem Flughafen Leonardo da Vinci in Rom sind am Donnerstag die gestrandeten Passagiere wohlbehalten gelandet. Ein Lokalaugenschein am Flughafen Wien-Schwechat.

"Der hat gar nicht ausgesehen wie ein Terrorist, eher wie ein Irrer", erzählt Antonio Di Domenico am Donnerstagvormittag nur Minuten nach seiner Ankunft in Wien. Mit 80 anderen Passagieren erlebte er am Vorabend den - wie sich später herausstellen sollte - Fehlalarm an Bord der Niki-Maschine.

Wie berichtet, drohte ein Slowene (48) kurz vor dem Start mit einer Bombe, die in Wirklichkeit aber bloß ein Schrittzähler war. Der "Terrorist" wurde festgenommen, ihm drohen sechs Monate Haft und eine Geldstrafe.

"Uns wurde gesagt, das Flugzeug hätte einen technischen Defekt. Erst als die Polizei das Flugzeug stürmte, war klar, dass was nicht stimmte", so Antonio Di Domenico. Mit dem Service der Airline zeigten sich alle zufrieden: "Die haben sich bemüht."

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden