Do, 23. November 2017

Wetterumschwung

13.03.2014 11:58

Frühling ade: Am Wochenende kommt Abkühlung

Wer am kommenden Wochenende arbeiten muss, braucht sich nicht zu grämen: Regenwolken aus Nordwesten bringen ab Samstagvormittag einen heftigen Wetterumschwung, die Schneefallgrenze sinkt laut den Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik teilweise auf 700 Meter. Es wird also nichts aus einem gemütlichen Wochenend-Picknick in der Sonne.

Am Freitag scheint noch einmal in ganz Österreich den Tag über die Sonne, Wolken gibt es nur vereinzelt. Es bleibt vorerst schwach windig. Obwohl in der Früh noch kühle Temperaturen zwischen minus vier und plus vier Grad herrschen, wird es untertags wieder 14 bis 20 Grad warm.

Doch am Samstag kommt der Wetterumschwung. Bereits am Vormittag erreichen von Nordwesten her Wolken das Land und breiten sich im weiteren Tagesverlauf auf weite Landesteile aus. Auf der Alpennordseite gibt es Regenschauer, die Schneefallgrenze sinkt bis zum Abend sogar auf 800 Meter. Im Süden und Südosten herrschen noch bessere Bedingungen, dort gibt es nur vereinzelt Schauer, bis zum Abend bleibt es sogar noch überwiegend sonnig und trocken. An der Alpennordseite und im östlichen Flachland kommt auch lebhafter bis kräftiger Wind aus West bis Nord auf. Die Frühtemperaturen umspannen minus zwei bis plus sechs Grad, die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen zehn und 16 Grad, im Südosten werden noch einmal bis zu 19 Grad erreicht.

Der Sonntag zeigt ein ähnliches Bild. Meist überwiegen die Wolken, es ist zeitweise mit Regen zu rechnen. Länger regnen kann es von den Kitzbüheler Alpen bis ins Mariazeller Land. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 1.300 Meter. Der Süden bzw. Südosten ist vor allem am Nachmittag mit zeitweiligem Sonnenschein gesegnet. Der Wind im Norden und Osten ist stürmisch, sonst mäßig bis lebhaft aus West bis Nord. Die Frühtemperaturen liegen zwischen null und acht Grad. Tagsüber werden maximal sechs bis 15 Grad erreicht, am wärmsten wird es im Süden und Südosten.

Auch der Montag ist noch teilweise von unbeständigem Wetter überschattet. Vom Flachgau bis ins Nordburgenland ist es wechselhaft. Vor allem im Mühl- und Waldviertel gehen noch letzte Regenschauer nieder. Sonst überwiegt bei nur wenig Bewölkung der Sonnenschein. Im Norden und Osten bläst lebhafter bis stürmischer Wind aus West bis Nordwest. Im Westen und Süden weht der Wind nur schwach bis mäßig. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus zwei und plus sechs Grad, im Osten bis zu plus elf Grad. Die Tageshöchsttemperaturen betragen zwölf bis 20 Grad.

Entspannung gibt es dann am Dienstag. Über weite Teile Österreichs ist es zumeist sonnig und trocken. Nur vom Salzkammergut ostwärts können noch dichtere Wolkenfelder durchziehen, die erst im Laufe des Nachmittages weniger werden. Der Wind weht im Osten mäßig bis lebhaft aus West, sonst bleibt es nur schwach windig. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus vier Grad inneralpin und plus acht Grad im Wiener Raum, tagsüber werden elf bis 19 Grad erreicht.

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