Di, 21. November 2017

Ermittlungen beendet

19.12.2013 11:53

Walker: Überhöhte Geschwindigkeit schuld an Unfall

Es wurde schon vermutet, jetzt ist es Gewissheit: Paul Walker und seinem Freund Roger Rodas wurde ihre Leidenschaft für Geschwindigkeit zum tödlichen Verhängnis. Wie die nun abgeschlossenen Ermittlungen ergaben, war der Todes-Porsche des Schauspielers zu schnell unterwegs. Die überhöhte Geschwindigkeit war die alleinige Ursache für den schrecklichen Unfall, bei dem Walker und Rodas ums Leben kamen.

"Wir können mit Sicherheit ausschließen, dass Straßenschäden oder Teile auf der Fahrbahn eine Rolle bei dem Unfall gespielt haben", bestätigte ein Ermittler. Walkers Freund Rodas, der den Wagen gelenkt hatte, sei einfach zu schnell gefahren und habe die Kontrolle über den Porsche Carrera verloren.

Das Auto dürfte in einer Kurve von der Straße abgekommen sein. Der Beamte fügte hinzu: "Sie waren ziemlich weit aus der Kurve gekommen, als sie die Kontrolle verloren."

Auch technische Mängel am Fahrzeug konnten die Ermittler, die den Unfall untersuchten, als Ursache weitgehend ausschließen. Um letzte Gewissheit zu bekommen, werden im Jänner Ingenieure der Firma Porsche nach Kalifornien fliegen, um den Sportwagen zu inspizieren und die Daten des Bordomputers auszuwerten.

Mit 162 km/h in den Tod?
Spätestens dann wird man genau wissen, mit welcher Geschwindigkeit Walker und sein Freund in den Tod rasten. Bislang hatte es nur Spekulationen gegeben. US-Medien hatten berichtet, der Wagen sei mit 162 Stundenkilometern unterwegs gewesen, als der Schauspieler und sein Fahrer am 30. November auf dem Heimweg nach einer Charity-Veranstaltung ums Leben kamen. Auf dem Straßenabschnitt, auf dem sich der Unfall ereignete, beträgt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit 70 km/h.

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