Do, 23. November 2017

„Beach City“

23.06.2011 17:39

Zell am See wird zur Beachvolleyball-Hochburg

Kärnten hat Klagenfurt, Salzburg hat Zell am See. In der Bergstadt graben sich an diesem Wochenende sportliche Füße in den weichen Sand, es wird gepritscht und gebaggert, geschmettert und gefeiert.

Ein wenig erinnert das "Beach City", also das größte Amateur-Turnier im Beachvolleyball in Österreich, an die French Open im Tennis. Warum? Auch hier steht der Center Court mitten in der Stadt, auch hier geht es um eine runde Kugel, auch hier gehen die Blicke von links nach rechts und zurück.

"Gespielt wird auf acht Plätzen noch bis Sonntag. Den Hauptplatz direkt vor dem Ferry Porsche Congresszentrum haben wir extra gebaut", sagen die Organisatoren Rudi Eder, Josef Kendlbacher und Stephanie Jung. 200 Tonnen Spezialsand auf vier Sattelschleppern wurden für die dritte Auflage des Turniers mit 140 Teams heran gekarrt.

"Petrus hat uns noch nie aus dem Konzept gebracht"
"Der Centercourt fasst 2.000 Zuschauer. Spannende Duelle und Party in der Sonne sind gesichert, auch wenn an diesem Wochenende nur die Gesichter strahlen sollten. "Petrus hat uns noch nie aus dem Konzept gebracht", lachen Eder, Kendlbacher und Jung. Das Turnier hat inzwischen so einen guten Ruf, dass sich auch gerne die Profis in den Zeller Sand schmeißen: "Daniel Hupfer (Bild) und Helmut Moser schlagen genauso auf wie der Lokalmatador Julian Hörl aus Saalfelden. Er spielt im Nationalteam." Doch eines fest: Die Helden des Wochenende sind die Amateurteams.

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