Mo, 23. Oktober 2017

Reue und Wehmut

10.06.2010 13:59

Douglas macht sich wegen Haft seines Sohnes Vorwürfe

US-Schauspieler Michael Douglas macht sich wegen der Haftstrafe seines Sohnes Cameron große Vorwürfe. "Statt für meinen Sohn da zu sein, habe ich mich nur meiner Karriere gewidmet", so der Hollywood-Star in der Zeitschrift "TV Movie".

Cameron war im April zu einer fünfjährigen Haftstrafe wegen Drogenhandels verurteilt worden. Er hatte in einem angesagten Hotel in Manhattan mit der Droge Methamphetamin gedealt.

Reue und Wehmut empfindet der 65-Jährige heute beim Rückblick auf seine vier Jahrzehnte im Filmgeschäft: "Ich habe die Jahre nicht genug genossen, immer nur geschuftet." Er habe immer das Gefühl gehabt, seinem Vater Kirk etwas beweisen zu müssen. Noch mal von vorn anzufangen würde ihn jedoch nicht reizen. "Ich beneide niemanden, der seine Karriere heute beginnt", fügt der Schauspieler hinzu. Das Geschäft sei viel härter geworden.

Douglas genießt heute vor allem sein Privatleben. Kinder seien eine große Verantwortung, das habe er erst spät gelernt, sagt der 65-Jährige. Seitdem seine Frau Catherine Zeta-Jones mehr arbeite als er, schmeiße er den Haushalt: "Ich habe kochen gelernt und bringe die Kinder ins Bett", verrät der Schauspieler. Die Kochkünste seiner Frau seien dagegen beschränkt. "Aber Reste aufwärmen kann sie", fügt Douglas hinzu.

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