Fr, 24. November 2017

Bankraub in Würnitz

10.04.2010 15:17

Verdächtiger soll bereits Überfall mit Onkel verübt haben

Die "kriminelle Ader" dürfte im Fall des mutmaßlichen Räubers, der Anfang Februar bewaffnet die Raiffeisenbank in Würnitz (Bezirk Korneuburg) überfallen hatte, in der Familie liegen. Der nun ausgeforschte Verdächtige, ein 21-jähriger Kremser, hatte bereits im Jahr 2007 einen Raubüberfall mit seinem Onkel begangen, so die Sicherheitsdirektion am Samstag. Aus der zweijährigen Haftstrafe hat der junge Mann offenbar keine Lehren gezogen.

Kriminalistisches Geschick und umfassende Ermittlungen führten die Polizeibeamten nun zum Erfolg: Der junge Kremser zeigte sich zum Raubüberfall am 5. Februar geständig. Als Grund für seine Tat gab er finanzielle Schwierigkeiten und hohe Schulden an. Der einschlägig Vorbestrafte wurde in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden