Do, 23. November 2017

Skandalloses L.A.

03.08.2008 17:04

Gesetzeshüter handelt sich Ärger mit „Li-Lo“ ein

Der Polizeichef von Los Angeles, William Bratton, hat sich mit einem flotten Sager den Ärger von Lindsay Lohan eingehandelt. Bratton wies Forderungen nach einem besseren Schutz von Prominenten vor Paparazzi mit der Bemerkung zurück: "Seit Britney wieder etwas anzieht und sich ordentlich benimmt, seit Paris außerhalb der Stadt ist und Gott sei Dank niemanden mehr belästigt, und natürlich, seit Lindsay Lohan lesbisch geworden ist, haben wir kaum einen Anlass zu solch einer Maßnahme."

Bratton stellte später klar, er sei ein großer Verfechter der Schwulenrechte. Auch seine Schwester sei lesbisch. Lindsay Lohan, die in den letzten Monaten auffallend häufig mit ihrer Freundin Samantha Ronson gesehen wurde, wies den Ordnungshüter trotzdem scharf zurecht: "Polizeichefs sollten sich nicht in die Angelegenheiten anderer Leute einmischen, wenn es um persönliche  Dinge geht. Das ist unangemessen."

Paparazzi-Debatte
Auslöser der Debatte waren die Forderung von Stadtrat Dennis Zine, Prominente besser vor dem Ansturm unerwünschter Fotografen zu schützen. "Wir haben genügend Gesetze, Regeln und Regularien", bellte Bratton zurück. "Er weiß zum Teufel nicht, worüber er redet."

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