Die Artenvielfalt steht unter Druck. Mit dem Biodiversitätspreis „goldene Apis 2026“ setzt die Privatstiftung Kärntner Sparkasse ein starkes Zeichen und fördert innovative Naturschutzprojekte mit einer Rekordsumme.
Kärnten gilt als Naturparadies. Doch viele heimische Tier- und Pflanzenarten sind zunehmend bedroht. Laut aktueller „Roter Liste“ steht rund die Hälfte der Tierarten und fast 40 Prozent der Pflanzen unter Druck. Um dem entgegenzuwirken, initiiert die Privatstiftung Kärntner die Sparkasse erneut den Biodiversitätspreis „die goldene Apis“.
Ziel ist es, Projekte vor den Vorhang zu holen, die aktiv zur Erhaltung und Förderung der biologischen Vielfalt beitragen. Gesucht werden Initiativen aus ganz Kärnten, die mit neuen Ideen und nachhaltigen Ansätzen überzeugen. Teilnehmen können landwirtschaftliche Betriebe, Unternehmen, Vereine & Hobbyforscher, Bildungsinstitutionen sowie Schulen und Kindergärten, die sich engagieren.
Die Einreichungen werden von einer unabhängigen Jury aus Fachleuten bewertet. Entscheidend sind Innovationskraft, Nachhaltigkeit und der konkrete Beitrag zum Naturschutz. Bereits im vergangenen Jahr zeigte sich das große Interesse: 75 Projekte wurden eingereicht. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 100.000 Euro vergeben. Prämiert werden die jeweils drei besten Projekte pro Kategorie.
Damit zählt „die goldene Apis“ zu den bedeutendsten Auszeichnungen für Biodiversität in Kärnten. Die Einreichung erfolgt einfach online unter:privatstiftung-kspk.at/diegoldeneapis .https://privatstiftung-kspk.at/diegoldeneapis privatstiftung-kspk.at/diegoldeneapis .Der Einsendeschluss ist der 28. Juni 2026. Gesucht sind Ideen, die wirken und die Natur langfristig stärken.