Wer kennt sie nicht, die Menschen im Bekanntenkreis, im Umfeld, in der Wohngegend, in Geschäften und Märkten, die nur noch über eine Sache sprechen? Früher ging man arbeiten, um zu leben. Heute geht man arbeiten und fragt sich trotzdem, ob sich das Leben noch ausgeht. Der Frust dieser Menschen kommt leise. Zwischen Miete, Strom und Supermarkt. Man funktioniert, zahlt brav Steuern, strengt sich an – und am Monatsende bleibt vor allem eines: die Überraschung, dass es wieder nicht reicht. Das Auto wird zum Luxusgut, der Einkauf zum Abenteuer und der Lohn beziehungsweise die Pension zur bitteren Pointe. Und dann die Nachrichten: Millionen hier, Milliarden dort. Die Welt wird gerettet – mit dem Steuergeld des Volkes. Dem Volk selbst kann man aus Gründen der Budgetkonsolidierung leider nichts zukommen lassen. Vielleicht wäre es an der Zeit, weniger die Welt zu retten und mehr dafür zu sorgen, dass sich das Leben im eigenen Land wieder ausgeht. Denn wenn für viele Menschen das Arbeiten nicht mehr reicht, um vernünftig leben zu können, stimmt nicht der Mensch (nicht), sondern das System.
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