Flüchtlinge sollen in Zukunft nicht nur Hochdeutsch, sondern auch Dialekt lernen. Der Vorschlag von Ministerin Bauer klingt zwar wie Kabarett mit eingeschränktem Unterhaltungswert, dürfte aber ernst gemeint sein. Für Fasching ist es schließlich zu spät, für einen Aprilscherz zu früh. Hochdeutsch alleine genügt offensichtlich nicht, man soll sich ja auch beim Heurigen, beim Wirtn, bei Volksfesten oder auf Bauernmärkten mit Einheimischen integrationsfördernd locker und ohne linguistische Distanz unterhalten können. Und jetzt ohne Sarkasmus: Für den Job, das definierte Ziel ist schließlich die Eingliederung in die Arbeitswelt, würde allerdings Hochdeutsch völlig reichen, zumal auch für so manchen Österreicher gewisse Dialekte wie eine Fremdsprache klingen und auch nicht beherrscht werden müssen. Jedenfalls arbeitet die Politik in kleinen Schritten hartnäckig am Projekt, überhaupt nicht mehr ernst genommen zu werden. Denn solche Maßnahmen leisten keinen Beitrag zur Bewältigung des eigentlichen Problems.
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