Mit Empörung liest man über die 2,4-Millionen-Luxuspension im ORF. Während viele Menschen in Österreich ein Leben lang arbeiten und sich Sorgen machen müssen, ob ihre Pension überhaupt zum Leben reicht, werden in einem öffentlich finanzierten Unternehmen Summen verteilt, die jeder Relation zur Lebensrealität der Gebührenzahler entbehren. Besonders irritierend ist dabei, dass laut Bericht ausgerechnet der damalige Generaldirektor Alexander Wrabetz diese Vereinbarung noch am letzten Tag seiner Amtszeit unterschrieben haben soll. Wenn das tatsächlich so geschehen ist, wirft das ernsthafte Fragen zur Verantwortung gegenüber den Beitragszahlern auf. Der ORF wird von der Bevölkerung finanziert. Genau deshalb müssten Transparenz, Maßhaltung und Verantwortungsbewusstsein oberste Priorität haben. Stattdessen entsteht der Eindruck eines Systems, in dem sich Spitzenmanager mit Verträgen und Pensionen absichern, die für normale Bürger völlig unerreichbar sind. Solche Vorgänge beschädigen das Vertrauen in öffentlich-rechtliche Institutionen massiv. Wer Glaubwürdigkeit bewahren will, muss solche Entscheidungen endlich vollständig aufklären und künftig verhindern.
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