Frau Dr. Kneissl steht es zu, ihren Lebensmittelpunkt frei zu wählen. Und wenn dieser in Russland ist, dann ist auch das zu akzeptieren. Immerhin kostet Frau Dr. Kneissl die österreichischen Steuerzahler keinen einzigen Cent. Im Gegensatz zu den Unsummen, die Frau Meinl-Reisinger gerne an Drittstaaten verteil. Eine Ministerin, die sich für einen Beitritt Österreichs zur NATO engagiert, sollte vielleicht sich selber um die Staatsbürgerschaft eines NATO-Staates bewerben. Und im Gegensatz zu etlichen eingebürgerten Migranten spricht Frau Dr. Kneissl unsere Sprache fehlerfrei. Zudem besitzt Minister Wiederkehr die österreichische und französische Staatsbürgerschaft. Auch das darf hinterfragt werden!
Helmut Speil, Linz
Erschienen am Fr, 13.3.2026
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