„Wir werden nicht nachgeben, bis der Frieden wiederhergestellt ist, Frieden zu den Bedingungen der Ukraine.“ So kürzlich ein Statement der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, am vierten Jahrestag der russischen Invasion. Während sich bereits weltweit Konzerne über prognostizierte 500 Milliarden Euro zwecks Wiederaufbaus die Hände reiben, ist es für allzu viele mittlerweile jedoch ein Frieden im Grab. Durch die Unfähigkeit weltweiter politischer Machthaber, im Dienste des Friedens zu wirken, wird der Wunsch „Ruhe in Frieden“ am Grabstein der Kämpfer für die Hinterbliebenen immer mehr die letzte Hoffnung.
Alfons Kohlbacher, Seiersberg-Pirka
Erschienen am Fr, 27.2.2026
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