Nun behauptet ein Arzt, der bei der Autopsie Jeffrey Epsteins nach dessen Tod in der Gefängniszelle anwesend war, es sei doch kein Suizid gewesen, sondern Epstein sei erdrosselt worden. Vielleicht sollte man den „Aufdecker“ Peter Pilz in die USA entsenden, damit nähere Umstände durch dessen akribische Ermittlungen in dieser Sache zutage treten. Eventuell könnte dann auch ein Untersuchungsausschuss in den USA zur Klärung des Falles eingesetzt werden. Allerdings gibt's in Amerika keine Freiheitlichen wie bei uns, die sofort auf die Verschwörungstheorien eines Peter Pilz aufspringen. Spaß beiseite: Es ist anzunehmen, dass in den USA maßgebliche Stellen an einer Aufklärung in dieser Sache gar nicht interessiert sind, weil die Liste der Involvierten quer durch alle Schichten, Parteien etc. zu vermuten ist.
Herbert Jöbstl, Langenwang
Erschienen am So, 15.2.2026
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