Unsere Bauern, aber auch die Bauern einiger anderer EU-Staaten, haben es nicht leicht. Genauer gesagt macht es ihnen die EU, eigentlich EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, nicht leicht bzw. macht sie es den Bauern immer schwerer. Alle möglichen Auflagen, die sie zu Bittstellern um Förderungen machen, weil die Marktpreise für Produkte aufgrund von Importen nicht mehr kostendeckend sind. Oder auch, weil Fleischkonsum, zum Beispiel Schweinefleisch, schon fast dämonisiert wird und teils durch Insekten ersetzt werden soll. Oder durch künstliche „Fleisch“-Produkte. Dann kommen Auflagen bezüglich Klimaschutz dazu. Oder die Massenimporte von belasteten Agrar-Erzeugnissen und Lebensmitteln aus der Ukraine zu Dumpingpreisen. Einige EU-Staaten wehrten sich teilweise erfolgreich dagegen. Aber wenn die EU-Chefin wider jede Vernunft die Ukraine so schnell wie möglich, eventuell schon 2027, in die EU holen will, ist es vorbei mit dem Widerstand. Dann wurde das Mercosur-Abkommen unterzeichnet. Dadurch öffnet sich das Tor in die EU nicht nur für Rindfleisch, sondern auch für Massen an anderen landwirtschaftlichen Produkten wie Mais, Soja usw. Auch das Handelsabkommen mit Indien erlaubt die Einfuhr landwirtschaftlicher Produkte. Und jetzt wird das nächste Freihandelsabkommen verhandelt – mit Australien. Auch da sind Agrarfragen ein Teil des Abkommens. Australien ist ein Großproduzent von Rind- und Schaffleisch sowie Weizen. Die kennen alle zusammen nicht die strengen Standards, die für EU-Bauern gelten, und man braucht sich dann über das Bauernsterben nicht zu wundern. Das Zusperren von 3000 Bauernhöfen in den Niederlanden beispielsweise. Ja, und die Nutznießer dieser Politik sind wieder einmal die Großen im Agrarbereich und auch in der Finanzwelt. Unter dieser Brüsseler Politik leidet auch die Versorgungssicherheit, die auch die Abhängigkeit fördert.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.