Der sozialdemokratische luxemburgische Politpensionist Jean Asselborn teilt in der gestrigen „Krone“ mit, dass Europa die Ukraine gegen den „Kriegsverbrecher“ Putin weiterhin unterstützen muss, weil es sonst keine Ukraine mehr gäbe. Nun, meiner Ansicht nach wird diese Kriegsrhetorik der Ukraine in keiner Weise helfen. Wie stellt man sich das weitere Vorgehen bei der EU vor? Kein Geld, keine Waffen, keine Soldaten, keine Macht, nur eine scheinheilige Doppelmoral, mit der man aber keine Kriege gewinnen kann, schon gar nicht gegen die Atommacht Russland. Sie sprechen von Zusammenhalt und Einheit! Wo war diese Einheit in der Coronazeit, wo jeder nur an sich dachte? Wo ist der Zusammenhalt zwischen Deutschland und Polen, wenn die Polen den angeblich mitverantwortlichen Attentäter auf die Nordstream-Pipeline nicht nur nicht an Deutschland ausgeliefert, sondern sogar freigelassen haben. Übrigens, die Aussage von Tusk dazu sinngemäß: Nicht die Sprengung der Pipeline sei ein Verbrechen, sondern der Bau der Pipeline. Diese Pipeline hat Deutschland und auch Österreich mit billiger Energie versorgt. Ach ja, das war ja die „böse“ Energie der Russen. Mit solchen „Freunden“ in der EU braucht man eigentlich keine Feinde mehr!
Helga Thury, per E-Mail
Erschienen am Fr, 31.10.2025
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