Als langjährige „Krone“-Abonnentin bin ich nur selten derselben Meinung wie Kolumnist Tristan Horx. Doch seinem Artikel vom 21. 7. „Es fehlt der Mut zur Reibung“ kann ich nur voll und ganz zustimmen. In unserer Gesellschaft wird es immer mehr verunmöglicht, die Dinge beim Namen zu nennen. Denn wenn die Meinung nicht genehm ist, wird man ganz schnell von großen Teilen der politisch Linken, der Kulturszene und des akademischen Betriebes ins rechte Eck gedrängt. Was mir dabei völlig unverständlich ist, ist die zunehmende Affinität der politisch Linken ausgerechnet zum frauenfeindlichen und in nicht unerheblichen Teilen antisemitischen Islam. Wie die queere, woke Regenbogenbewegung mit dem Islam kompatibel ist, erschließt sich mir nicht. Aber auch der politische Islam ist ein Problem, das in Österreich nicht benannt werden darf, um nicht als islamophob abgestempelt zu werden. Meiner Ansicht nach ist es höchste Zeit, die Probleme beim Namen zu nennen und entsprechende Maßnahmen dagegen zu setzen. Probleme totzuschweigen und den Kopf in den Sand zu stecken, macht nichts besser, sondern alles nur noch schlimmer.
Helga Thury, per E-Mail
Erschienen am Di, 22.7.2025
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