Nach den jüngsten politischen Ereignissen in Österreich rief die Jüdische Hochschülerschaft am Montagvormittag am Ballhausplatz zu einer „Spontandemo“ auf. Die Proteste richteten sich gegen die FPÖ und Herbert Kickl. Weitere Demos sind geplant. Die „jüdischen österreichischen Hochschüler:innen“ kündigten auf X eine spontane Demo mit dem Titel „Herbert Kickl als Bundeskanzler verhindern!“ an. Nun ja, wir leben ja in einer Demokratie, und da sind Proteste erlaubt. Es erhebt sich nur für mich die Frage, ob die „jüdischen österreichischen Hochschüler:innen“ nicht zuerst einen kleinen Blick nach Israel werfen sollten, bevor sie gegen die FPÖ und Kickl bei uns auf die Straße gehen. Ich gehe absichtlich nicht auf den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern ein, das würde jeden Leserbrief sprengen. Tatsache ist jedoch, dass im Krieg zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen mehr als 12.300 Kinder getötet worden sind. Mehr als innerhalb von vier Jahren in allen Konflikten weltweit. Bevor man gegen die FPÖ und Kickl protestiert, bitte zuerst vor der eigenen Tür kehren!
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