Als krönenden Abschluss seines dreitägigen Arbeitsbesuches in Schweden war Bundespräsident Van der Bellen zu einer Audienz mit König Carl XVI. Gustaf und seiner Frau Silvia geladen. In der Unterredung hob er besonders hervor, welchen Wohlstand die Europäische Union ihren Mitgliedern gebracht habe, und forderte die Bürger dieser Gemeinschaft auf, daher an den EU-Wahlen in drei Wochen teilzunehmen. Offensichtlich wurde von ihm dabei die Zeitspanne von 2021 bis 2024 ausgeblendet, für welche die Arbeiterkammer Preissteigerungen z. B. bei Kartoffeln um 103%, Teigwaren um 89,7%, Sonnenblumenöl um 79,6%, Toilettenpapier (3-lagig) um 51,9% usw. in Supermärkten feststellte, was eine dramatische Erhöhung der Lebenshaltungskosten bei Mittelstand und Wenigverdienern verursachte. Wenn nun diese Bevölkerungsschichten unseres Landes tatsächlich in großer Zahl dem eindringlichen Appell unseres Herrn Bundespräsidenten Folge leisten, wird dies nur zu empfindlichen Stimmenverlusten für die von Van der Bellen präferierten Regierungsparteien Türkis und Grün sowie zu einem bitteren Erwachen führen.
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