Die Regierung plant ein generelles, aber nicht ausnahmsloses Messerverbot für ganz Österreich. Nur weil der Innenminister und die gesamte Regierung nicht in der Lage ist, den paar Messerattentätern Herr zu werden, wollen sie alle Österreicher bestrafen, indem man ihnen abermals ein Verbot auferlegt. Seit Hunderten von Jahren ist es Tradition, dass der Österreicher ein Taschenmesser bei sich trägt. Nicht etwa, um andere Menschen zu verletzen oder abzustechen, sondern zur Verrichtung von Tätigkeiten des täglichen Lebens. Aus der Unfähigkeit unserer Regierung in Sachen Sicherheit, nun 9 Mio. Menschen ein Verbot aufzuerlegen, finde ich nicht richtig. Das wäre ungefähr so, als würde man wegen der paar alkoholisierten oder unter Drogeneinfluss stehenden Kfz-Lenkern, welche Verkehrsunfälle mit Todesfolge verursachten, nun allen Österreichern das Autofahren verbieten.
Hannes Loos, Purkersdorf
Erschienen am Di, 30.4.2024
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