Die Neos wollen die Steuern senken. Wie gegenfinanziert wird, sagen sie natürlich nicht. Ist halt irgendwas mit „das Wachstum bzw. der Markt werden’s schon richten“. Wie mies das funktioniert, weiß jeder nur zu gut. Ausgemacht soll alles auf der „betrieblichen Ebene“ werden. Im Prinzip ist das nichts anderes als ein schlecht verstecktes Vorhaben, die Institutionen der Arbeitnehmer zu schwächen, wobei sie sie am liebsten ganz abschaffen wollen, was sie natürlich nicht so öffentlich sagen werden, aber wenn man die Protagonisten kennt, weiß man sehr genau, was Sache ist. Man wisse ganz genau, dass die Stärke der Gewerkschaften die gemeinsamen Verhandlungen und Solidarität sind. Sobald es davon weggeht, verlieren die Lohnabhängigen ihr stärkstes Mittel. Was das bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen. Die Neos betonen immer wieder Leistung, aber bei einem der am wenigsten geleisteten Einkommen, nämlich den gigantischen Erben von Reichen, darf natürlich nichts passieren. Da kann man sich schon einmal fragen, wo da irgendeine Leistung geblieben ist. Im Prinzip sind die Neos die Partei einer kleinen Schicht, die immer mehr und mehr und mehr haben wollen, die den Hals nicht voll bekommen. Alle anderen sind bei den Neos nicht einmal mitgemeint. Beate Meinl-Reisinger hat mir gestern wieder einmal drastisch aufgezeigt, warum ich die Neos aus tiefstem Herzen ablehne und warum diese Partei nichts für die breite Masse der Menschen ist.
Andreas Laszakovits, per E-Mail
Erschienen am Mi, 9.8.2023
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