Diese Frage stellt sich nicht von ungefähr. Ein trauriges Kapitel, dass es in Österreich diese Frage überhaupt gibt. Zu viele liegen in der sozialen Hängematte, und keine Partei findet es abnormal. Diese Übersozialisation hat aber einen gehörigen Preis. Denkt man diesen Trend weiter, dann kann man sich an den 10 Fingern ausrechnen, dass irgendwann das Geld nicht mehr da sein wird, die Faulen und Unfähigen weiterhin bis zur Pension durchzufüttern. Pension – übrigens davon werden meine Enkelkinder erzählen, dass es so etwas einmal gab. Liebe Politiker, verliert euch nicht in euren Machtkämpfen, denkt an das Land und bitte nicht an die Wählerstimmen, Herr Babler, Sie im Besonderen, indem sie dem Zuzug noch mehr Tür und Tor öffnen. Es wird eine Politik der Übersozialisierung allen auf den Kopf fallen. Also zügeln Sie alle Ihre Egos, und tun Sie bitte nicht so, als hänge das Wohlergehen des ganzen Landes von einer gewonnenen Wahl ab. Es ist nicht wichtig, wer gewinnt, es ist wichtig, dass endlich die Probleme gelöst werden.
Ulrike Hirschbrich, Schwanenstadt
Erschienen am Di, 18.7.2023
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