Es ist nichts Neues, dass in jeder Branche händeringend nach Fachkräften, Angestellten und Arbeitern gesucht wird – so auch bei unserer Polizei. Heutzutage hat die Arbeit bei der Exekutive aber sicherlich an Attraktivität verloren. Die Gründe dafür sind vielseitig: die Pandemie, die Flüchtlingsströme, der Krieg in der Ukraine, wachsende Zukunfts- und Existenzängste und die damit einhergehenden Großdemos. Das Nervenkleid vieler ist derzeit angekratzt und durchaus sehr dünn geworden. Chapeau, wer sich all diesen Herausforderungen noch stellt. So ist es mir ein Rätsel, warum ein Bekannter, welcher die Aufnahmeprüfung mit Bravour gemeistert hatte, beim persönlichen Gespräch dann doch abgewiesen wurde. Ein sportlicher, junger Mann, geboren in Österreich, türkischer Abstammung, der einen zweiten Bildungsweg einschlägt, sich erneut ins Lernen stürzt und seinen Berufswunsch erfüllen möchte. Beim persönlichen Vorstellungsgespräch hatte er das Gefühl, dass die Abweisung an seiner Abstammung liegt. Kann es sein, dass die Herkunft in der heutigen Zeit noch eine Rolle spielt? Ich hoffe doch nicht, denn der Vorteil liegt klar auf der Hand: Mit der Muttersprache Türkisch kann bei Einsätzen zwischen ausländischen Gruppierungen und der Polizei vermittelt und auch übersetzt werden. Es wäre wünschenswert, dass dieser Fall eine Ausnahme darstellt und alle, die den Anforderungen der Polizei entsprechen, auch aufgenommen und bestmöglich für ihre berufliche Zukunft vorbereitet werden.
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