Der Bericht in der „Krone“, wer die „fleißigsten“ und die „faulsten“ Abgeordneten sind, zeigt die Realität im Parlament auf. Es wird aufgelistet, wer die meisten Reden gehalten hat. Fairerweise muss man aber sagen, dass nicht unbedingt die Anzahl der Reden über deren Inhalt etwas aussagen. Jedoch ist die Liste der faulsten Abgeordneten zumindest sehr aufschlussreich bezüglich tatsächlichem Interesse der Tätigkeit als Abgeordneter. Eine, die die meiste Redezeit zur Verfügung hat, sie aber nicht nützt, ist Philippa Strache. Seit Herbst gab es nur 21 Wortmeldungen von Strache. Nun könnte man sagen, ist dieser Job eventuell unterbezahlt? Das Gehalt beträgt 9228 Euro brutto. Das sind inklusive Urlaubs- und Weihnachtsgeld 77.869,58 Euro netto im Jahr oder 6489,13 Euro netto im Monat. Nicht berücksichtigt sind etwaige Zulagen und Diäten, die für die Teilnahme an Ausschüssen bezahlt werden. Da hat ja jede Rede von Philippa Strache, sage und schreibe 3708,04 Euro „gekostet“. Die „Krone“ schrieb: „So gesehen ist Strache die faulste Mandatarin. Sie sitzt nur die Zeit ab.“ Ich glaube, ein gewisses „Einsparungs-Potential“ wäre da eventuell bei so manchen Abgeordneten möglich, ohne dass wesentliche wichtige „Rede-Weisheiten“ fehlen würden!
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