Es muss einen nicht wundern, dass immer mehr Regierungsmitglieder aufgeben und zurücktreten. Sie werden massiv bedroht, die ganze Familie braucht Personenschützer, vor zehn Jahren in Österreich noch undenkbar. Die sogenannten sozialen Netzwerke quellen über von Hasspostings, es wird zu Vergewaltigungen und Mord aufgerufen; leider hetzt auch so mancher Oppositionspolitiker indirekt zur Gewalt auf. Frau Köstinger hat ein kleines Kind, kein Wunder, dass sie lieber in die Privatwirtschaft wechselt, als sich und ihre Familie dem allen weiterhin auszusetzen. Auch Frau Schramböck wird mit ihren Kompetenzen sicherlich einen geeigneten Posten finden, beide Ministerinnen haben durchaus Erfolge aufzuweisen. Aber es ist in der Politik wie leider überall im Leben: Frauen müssen das Doppelte und Dreifache von Männern leisten, werden viel eher angefeindet und – wenn sie öffentliche Positionen bekleiden – allzu oft mit offenem Hass verfolgt. Ich wünsche den beiden Damen jedenfalls alles Gute für ihre private und berufliche Zukunft.
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