Wer in Moskau durch den Pawlezkaya-Bahnhof geht, kann dort Kaffeetassen mit Stalin-Kopf und T-Shirts mit dem Porträt des Massenmörders erwerben. Verboten ist der Verkauf nicht; der jetzige Kriegsverbrecher Putin hat den Diktator, während dessen Schreckensherrschaft Millionen von Menschen umkamen, wieder salonfähig gemacht. Während Millionen von Russen in ihren Holzhäusern auf dem Land noch immer ohne Fließwasser und mit Plumpsklo auskommen müssen, wird der Blick der Russen auf die Vergangenheit gelenkt, als ihre Sowjetunion noch Weltmacht war. Weil viele der heute unabhängigen Staaten ihre Zukunft aber in einem demokratischen Leben mit Eigenbestimmung und nicht in einem Tyrannenstaat sehen, will sie Putin mit Gewalt heim ins Reich holen. Wie einst Hitler überfällt und massakriert er Nachbarstaaten, um sie unter seine Einflusssphäre zu bekommen. Dass das schon mit Tschetschenien, Südossetien, Abchasien und der Krim passierte, wird jetzt mit Entrüstung diskutiert. Der Westen hat es vorgezogen, wirtschaftliche Interessen statt Menschenwürde in den Vordergrund zu stellen, und hat bisher geschwiegen. Schon wird wieder diskutiert, welche Angebote man dem Kriegsverbrecher Putin machen muss, damit dieser vielleicht nur einen Teil der Ukraine stiehlt und nicht Millionen, sondern nur Hunderttausende Ukrainer massakriert. Von Hitlers Taten in den Konzentrationslagern wollten danach viele nichts gewusst haben. Das ist aber das Pech des heutigen russischen Hitlers: Seine Gräueltaten sieht man täglich auf sozialen Medien und im Fernsehen. Und anfangs nur zaghaft, mittlerweile aber schon im US-Senat hört man Rufe nach einem diesmal hoffentlich erfolgreichen Pendant zu Graf Stauffenberg.
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