Unglaublich, mit welcher Logik, Präzision und Mut Dr. Wallentin den Krieg in der Ukraine analysiert. Wer seine Ansichten teilt, muss hierzulande befürchten, als Verräter westlicher Werte zu gelten. Wer dazu rät, einen skrupellosen, militärisch übermächtigen und unbesiegbaren Feind mit Molotowcocktails in Frauen- und Kinderhand zu bekämpfen, der glaubt nicht an einen Sieg, sondern der nimmt vermeidbare und sinnlose Opfer Tausender Zivilpersonen in Kauf, während die USA und die NATO in situationsbedingter Ohnmacht die demokratische, freie Ukraine von Anfang an aufgegeben haben. Das Verlangen des ukrainischen Präsidenten nach deutschen Panzern und Kampfflugzeugen würde, wenn es erfüllt würde, nicht zum Gewinn des Krieges führen, sondern diesen allenfalls verlängern mit noch mehr Menschenopfern auf beiden Seiten und unbeschreiblichen Verwüstungen von Städten und Infrastruktur. Nur mit Zugeständnissen (auch und insbesondere der Ukraine) kann das sinnlose Töten beendet werden. Einen Hinweis von Dr. Walentin möchte ich ausdrücklich erwähnen. Offensichtlich hat Präsident Zelenskij seine Familie in Sicherheit gebracht. Diese Möglichkeit werden die meisten der mehr als 40 Millionen Ukrainer nicht haben. Am Ende des Krieges wird der ukrainische Präsident weder Präsident dieses Landes sein noch sich in russischer Gefangenschaft befinden.
Bernhard Krämer, per E-Mail
Erschienen am Di, 8.3.2022
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