Ein Firmengebäude in der Wiener Donaustadt ist am Sonntagabend in Flammen gestanden. Ein Großaufgebot der Berufsfeuerwehr war im Einsatz. Dieser gestaltete sich aufgrund der tiefen Temperaturen schwierig.
Die Firma befindet sich laut ersten Informationen an der Kreuzung der Puchgasse mit der Maculangasse. Auf Bildern waren hohe Flammen zu sehen, die aus dem Gebäude schossen. Es wurde Alarmstufe 2 ausgelöst.
Im Laufe des Abends konnte der Brand eingedämmt und ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude verhindert werden. In den Nachtstunden mussten noch einige Glutnester bekämpft werden.
Feuerwehrsprecher: „Löschwasser friert sofort ein“
Nicht nur die hohe Brandlast, sondern auch die tiefen Temperaturen waren laut Berufsfeuerwehr Wien herausfordernd. „Sobald die Atemschutztrupps durch das Löschwasser nass werden, wird es sehr hart, wir müssen die Einsatzkräfte sehr häufig austauschen. Wo das Löschwasser austritt friert es sofort, auch die Armaturen frieren ein – also es ist durchaus ein herausfordernder Einsatz“, erklärte Feuerwehrsprecher Gerald Schimpf gegenüber dem ORF.
Es wurde niemand verletzt. Auf dem Firmenareal befanden sich keine Mitarbeiter. Die Ursache für das Feuer ist noch unklar.
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